In Zusammenarbeit mit einem japanischen Forschungszentrum entwickelte Hitachi eine neue Technik, die wesentlich höhere Speicherdichten als bisher möglich zulässt. Dabei sollen in Zukunft Festplatten mit einer Datendichte von bis zu 3.9 Terabit pro Quadratzoll erreicht werden.
Die neue Technologie macht sich das Phönomen der Selbstanordnung zu nutzen, wodruch Strukturen mit gerade einmal 10 Nanometer Breite machbar werden. Die Erhöhung der Datendichte von aktuellen 500 Gigabit pro Quadratzoll auf 3.9 Terabit pro Quadratzoll kommt beinahe einer Verachtfachung gleich und würde bedeuten, dass in absehbarer Zeit Festplatten mit bis zu 24 Terabyte Speicherkapazität möglich wären.
Das Forschungskonsortium rund um diese neue Technologie wollen diese zum ersten Mal auf dem "2010 Material Research Society Fall Meeting in Boston vorstellen.
Quelle: CDR-Info
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