CoolerMaster Praetorian


Published by Marc Büchel on 04.11.04
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CoolerMaster Gehäuse zeichnen sich im Allgemeinen durch edles Design, einen durchdachten Aufbau sowie Stabilität aus. Ob auch das Pretorian diesen Ansprüchen gerecht wird, verrät der folgende Artikel.

CoolerMaster Praetorian

Einleitung:

Als allererstes bedanken wir uns wie immer bei unserem Sponsor, dieses Mal www.frozen-silicon.ch, für die Bereitstellung dieses Testexemplars.

CoolerMaster Gehäuse zeichnen sich im Allgemeinen durch edles Design, einen durchdachten Aufbau sowie Stabilität aus. Ob auch das Pretorian diesen Ansprüchen gerecht wird, verrät der folgende Artikel.

Genauer betrachtet: Äusserlichkeiten:

Front:

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Wie man es sich von CoolerMaster gewohnt sein darf, präsentiert sich die Front des Praetorians in einem sauber gebürsteten, massiven Aluminium Look. Sechs innen Sechskantschrauben halten befestigen die Frontplatte am Gerüst des Gehäuses.
Insgesamt bietet das Gehäuse Blenden für vier 5.25’’- und zwei 3.5’’- Laufwerke, wobei die Blenden einfach herausgenommen werden können.
Im unteren Teil der Front platziert wurden Einschalt- und Reset-Taster, welche beide gut zu bedienen sind. Mittig befindet sich eine Aussparung, welche mit einem Gitter inklusive Luftfilter versehen wurde.
Durch das zur Seite Schieben einer kleinen Blende, welche in der unteren Hälfte links zu finden ist, gelangt man zu den Front I/O (Input/Output) Anschlüssen. Dabei spendierte CoolerMaster dem Praetorian zwei USB-, einen FireWire- sowie Audio-Anschlüse.


Heck

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Geprägt durch die Netzteilblende zeigt sich der obere Teil des Hecks. Für CoolerMaster typisch wird das Netzteil nicht durch den Innenraum eingeschoben, sondern erst mit einer Blende versehen und anschliessend über dem Mainboard-Tray von aussen her eingesetzt.
Bis auf die Netzteilblende werden am gesamten Gehäuse Thumb-Screws verwendet, so auch am Mainboard-Tray, welcher zudem noch einen 80mm Fan, auch aus dem Hause CoolerMaster, trägt.


Seitenwände und Deckel

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Um jegliches Lottern oder ähnliches von Grund auf zu verhindern hat CoolerMaster sogar die Seitenwände und den Deckel aus zwei Millimeter dickem Aluminium gefertigt. Von Herstellern wie LianLi kennt man hier einen anderen Massstab. Dort werden die Gehäusewände sowie der Deckel lediglich aus Aluminium-Blech gefertigt um Kosten und Gewicht zu sparen. Die Seitenwände bieten zudem genügend Platz um gemoddet zu werden. Auch ist zwischen der rechten Seitenwand (von vorne betrachtet) und dem Mainboard-Tray, sowie den Laufwerken genügend Raum vorhanden um Kaltlichtkathoden oder LEDs zu verbauen.
Zentral im Deckel verbaut wurde ein zusätzlicher 80mm Lüfter – hinter einem Gitter mit Staubfilter-, welcher sich in einem Käfig befindet und per HDD-Stecker an den Strom angeschlossen werden kann.




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