Super Flower versucht mit dem Super Flower 201 Alu black ganz klar Gehäuse Herstellern wie LianLi, Cooler und Antec Konkurrenz zu machen. Speziellen Wert wird somit auf Design, Verarbeitung und verwendete Materialien gesetzt. Diese Kombination soll ein Gehäuse hervorbringen, welches einfach zu bedienen ist und zudem angenehm fürs Auge. Ob das Gehäuse schlussenldlich all diesen Anforderungen gerecht wird, wollen wir in unserem Test aufzeigen.
Einleitung
Einmal mehr bedanken wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei Thomas Fester, von frozen-silicon.ch, für die Bereitstellung dieses Testexemplars.
Super Flower versucht mit dem Super Flower 201 Alu black ganz klar Gehäuse Herstellern wie LianLi, Cooler und Antec Konkurrenz zu machen. Speziellen Wert wird somit auf Design, Verarbeitung und verwendete Materialien gesetzt. Diese Kombination soll ein Gehäuse hervorbringen, welches einfach zu bedienen ist und zudem angenehm fürs Auge.
Ob das Gehäuse schlussenldlich all diesen Anforderungen gerecht wird, wollen wir in unserem Test aufzeigen.
Überblick
Gut zu erkennen sind sechs goldene Thumb-Screws, welche eine Acryl-Glas-Platte auf der Front befestigen. Dahinter befinden sich die Aluminium blenden, Power- und Reset-Knopf. Im unteren Teil der Front sieht man die vielen Löcher, damit die dahinter für die dahinter liegenden beiden Lüfter ein optimaler Luftstrom zu Stande kommen kann. Knapp unter den Lüftungslöcher wurde dem Gehäuse ein kleines Anschlusspanel gegönnt, wobei USB-, Firewire- und Sound-Geräte angeschlossen werden können.
Die Linke Seite präsentiert sich mit einem prächtig verarbeiteten Window, welches mittels Kreuzschrauben befestigt wurde. Zwischen Window und Gehäusewand ist kein merkbarer Übergang vorhanden, somit wurde dieser stufenlos und sauber gestaltet.
Auch oben befindet sich ein Window, wobei hier noch ein Lüfter hinter selbigen Löchern Platz findet wie schon bei der Front beschrieben. Die Verarbeitung ist wiederum sauber und es sind keine Kanten oder dergleichen festzustellen.
Hinten oben sieht man die Aussparung für das Netzteil. Die Kanten sind sauber abgerundet, damit es einem möglichst schwer fallen sollte sich zu schneiden. In der Mitte rechts sind die beiden vorinstallieren Lüfter angebracht.
Zur rechten Seite gibt es lediglich zu Schreiben, dass sie eine exakte Kopie der linken darstellt.
Bei Gehäusen dieser Preisklasse mittlerweile Standart sind die verbauten Thumb-Screws, welche das Öffnen der Gehäusewand und dergleichen ungemein erleichtern.
Innenleben
Super Flower hat dem Gehäuse einen perfekt verarbeiten Mainbaord-Tray verbaut. Dieser ist mit auch mit Thumb-Screws befestigt und kann somit im Handumdrehen herausgenommen werden. Gut zu erkennen sind auch noch die beiden standardmässig verbauten Lüfter, welche passend ein goldenes Lüftergitter spendiert bekamen. Auf dem zweiten Bild sind die Lüfter von aussen zu erkennen und somit einmal mehr die saubere Verarbeitung.
Die beiden Fans am Hinterteil des Gehäuses wurden vernietet. Möchte man diese austauschen, so ist dies leider ein Hindernis, da die Nieten erst ausgebohrt oder mit einem Seitenschneider auf der Innenseite abgekappt werden müssen.
Auch in der Front wurden zwei Lüfter verbaut, welche wiederum mit goldenen Lüftergittern versehen wurden.
Der HD-Käfig kann insgesamt sechs Harddisks fassen. Das Prinzip erinnert dabei sehr stark an LianLi, wobei die Harddisks vertikal verbaut werden und man das Harddsik-Gehäuse per Thumb-Screws befestigt.
Eventuell scharfe Kanten wurden gar speziell mit einem Kanteschutz versehen, damit man sich auch sicher nicht einen Finger oder gar die Hand verletzt.
Entfernt man das Harddisk-Gehäuse, welches simpel herausgezogen werden kann, so kommt ein sauber versteckter Speaker zum Vorschein. Dahinter sind einige Kabel zu erkennen, welche von der Front-Blende herrühren, welche Support biete für die schon auf der ersten Seite genannten Anschlüsse.
Direkt oberhalb des Harddisk-Gehäuses befindet sich der Käfig für die 3.5''-Laufwerke. Diese werden wie üblich verschraubt.
Über dem Käfig für die 3.5''-Laufwerke befindet sich wie üblich der Käfig für die 5.25''-Laufwerke. Auch diese werden verschraubt und nicht wie beispielsweise bei Chieftec mit speziellen Schienen versehen und anschliessend eingeschoben, respektive eingeklickt.
Auf dem zweiten Bild sieht man den Top-Lüfter, der heisse Luft, welche sich unter dem Dach des Gehäuses sammelt abtransportieren soll.
Details
Um die Front zu entfernen muss man erst sechs goldene Thumb-Screws entfernen. ist dies erledigt so sieht man den installierten Luftfilter, wiederum die Anschlussblende und den Power, sowie den Reset-Knopf.
Hat man das Gehäuse soweit entkleidet, kann man nun die einzelnen Blenden bezüglich der verschiedenen Laufwerke entfernen. Diese könnten auch wieder ähnlich LianLi herausgeklickt werden und somit sauber entfernt.
Die entfernte Front-Platte besteht aus zwei Teilen. Zum einen aus einer Acryl-Glas-Platte und zum anderen aus einer dünnen Stahlplatte. Beide haben sie die selben Aussparungen und passen perfekt aufeinander.
Fazit
PRO - Aluminium - Verarbeitung - Design - Mainbaord-Tray - gesamtes Konzept | KONTRA - Preis - genietete Lüfter - Lüfter im Deckel |
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