Nachdem auf einer normalen, einseitigen DVD 4.7 GB Platz fanden, finden auf den kommenden optischen Medien, deren Technik auf blauem Laserlicht basiert, über 20 GB Platz. Zum Beispiel die kommende BluRay-Disc oder HD-DVDs basieren auf blauem Laserlicht, welches wegen seiner geringeren Wellenlänge eine höhere Datendichte ermöglicht.

Pioneer hat heute nun eine neue, innovative Disc vorgestellt, welche bis zu 500 GB auf einem Medium ermöglichen soll. Diese Technik basiert auf ultraviolettem Licht, welches eine noch höhere Datendichte als blaues Licht ermöglicht. Die hohe Datendichte wird allerdings nicht nur über den Laser, sondern auch über verbesserte Medien realisiert. Bis diese Medien allerdings den Markt erreichen kann es noch eine Weile dauern. Bis zur Marktreife muss noch etliches getan werden. Ab 2010 sollen sie zum Preis von heutigen DVD-Medien erhältlich sein.

Dies zeigt, dass bei optischen Medien das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Die Entwicklung schreitet wohl noch einige Zeit rasant voran.


Quote:
Valve has released the Source Software Development Kit (SDK) Tools via Steam. A precursor to the release of the full SDK, which will be released shortly after Half-Life 2 is made available...


Über Steam erhältlich ist nun eine Vorversion des SDK von Valve. Von vielen Moddern sehnsüchtig erwartet, ist dieses Release ein Traum, der in Erfüllung geht. Wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten einem Grafik- und Physikengine bieten, kann man sich jetzt schon über geniale Mod-Ideen freuen.

Die komplette Version des SDK wird laut Valve kurz nach der Veröffentlichung von Half-Life 2 zur Verfügung gestellt.


Nachdem nVidia vor kurzem die SLI Technik aus alten 3Dfx Zeiten wiederbelebt hat, scheint nun auch ATI sich einer ähnlichen Technik zugewandt zu haben. ATIs so genannte Multi-VPU-Technik soll sich aber in diversen Bereichen von bisherigen Techniken in diesem Bereich unterscheiden. So scheint es als ob ATI es ermöglichen will Multi-VPU auch mit verschiedenen Grafikkarten einzusetzen, nVidias SLI verlangt zwei identische Grafikkarten.

Neben den Gerüchten um die Multi-VPU-Technik gibt es aber noch weiteres über ATI zu berichten. So wurden in den letzten Tagen die Pläne für ATIs nächsten Grafikchip R520 - auch bekannt unter dem Namen "Fudo" - an eine Chipfabrik übergeben werden. Dort können nun erste Samples des Chips hergestellt werden, mit welchen das Layout der Karten erarbeitet werden kann. ATI scheint sich also innerhalb des eigenen Zeitplans zu bewegen, weshalb im ersten Halbjahr 2005 mit dem nächsten Grafikchip gerechnet werden darf. Dieser soll wie der R300 Chip 2002 viele Innovationen und Verbesserungen beinhalten.


Wie Webdog.org zu berichten weiss, meldete Todd Hollenshead - CEO von ID-Software, dass bis heute bereits, in Buchstaben, eine Million Kopien von Doom 3 verkauft wurden!

Des Weiteren arbeite man intensiv an einer Xbox-Umsetzung mit Vicarious Visions und ebenso am Missionpack mit Nerve-Software.


Creative hat in Japan die vierte, eigentlich dritte, Generation der Audigy-Soundkarten vorgestellt. Diese hört dementsprechend auf den Namen Sound Blaster Audigy 4 Pro. Wann die Karte in Europa vorgestellt wird, ist bis jetzt noch nicht bekannt, sie wird aber diesen Monat noch erwartet.

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Wie ihre Platinum-Vorgänger verfügt auch die Sound Blaster Audigy 4 Pro über eine externe Box inklusive Fernbedienung, welche aber auch zusätzliche Anschlüsse sowie Lautstärkeregler zur Verfügung stellt. Als Software Goodies liegen dem Bundle Steinbergs Cubase LE sowie die Spiele Thief 3 - Deadly Shadows und Hitman - Contract als DVD-Versionen bei.

Ob es die Karte auch in einer PCI-Express-Ausführung geben wird, steht bis heute noch nicht fest. Stattdessen wird sie mit einem herkömmlichen PCI-Interface zu einem Preis von gut CHF 400.- verfügbar sein.


Während in Europa brodelnder Streit um die Einführung von Software-Patenten herrscht, ereilen uns aus den USA immer neue Meldungen um teils absurd klingende Patentstreitigkeiten. Nun hat es die Spieleindustrie erwischt, deren Hang zur 3D-Grafik nun eine US-Anwaltskanzlei dazu veranlasst hat, mit einem 3D-Grafik-Patent aus dem Jahre 1988 auf die Jagd nach Publishern und Entwicklern zu gehen.



Dieses mal hat Aquaman, ein Member unserer Community, ein Review bezüglich der Revoltec Liquid-Icer Wasserkühlung verfasst.

Revoltec Liquid-Icer

Mit der Zunahme der Taktraten bei aktuellen CPUs steigt auch die Verlustleistung. Spitzenmodelle wie der AMD Athlon 64 4000+ oder der AMD Athlon 64 FX-53 weisen mittlerweile eine TDP (Thermal Design Power) von 89Watt auf. Um solche Unmengen an Verlustleistung abzuführen benötigt man zum einen immer massivere Luftkühler und zum anderen Lüfter, welche immer schneller drehen und somit unangenehme Geräusche verursachen. Eine Alternative dazu stellen heute aber auch Wasserkühlungen, welche leise sind und über ein enormes Leistungspotential verfügen, dar. Um dies unter Beweis zu stellen, wartet diesmal eine Wasserkühlung von Revoltec, die Liquid-Icer, darauf unter die Lupe genommen zu werden.

Hier findet ihr einen weiteren Link zum Review.


Ocaholic unterstützt die kommende Fastlane LAN in Graubünden mit einem kompetenten Review, wir konnten mit Simon Eggler OK der LAN ein paar Worte wechseln, das Interview findet ihr in unserem Forum unter: diesem Link


Allen voran Seagate und anschliessend Samsung bieten mittlerweile eine Werksgarantie von fünf Jahren auf ihr Festplatten-Sortiment. Nun hat Maxtor teilweise nachgezogen: Käufer von Desktop Festplatten, sollen nun eine Herstellergarantie von drei Jahren, Käufer von Server-Festplatten dabei eine Granatiedauer von fünf Jahren geniessen können.

Damit liegt die Werksgarantie bei Maxtor bezüglich Desktop-Festplatten nicht ganz so hoch wie bei Seagate und Samsung jedoch sollte diese Massnahme das Vertrauen der Kunden auch bezüglich Maxtor-Festplatten erhöhen.


Wie die Kollegen von The Inquirer erfahren konnten will der GPU Hersteller ATI die X600 XT noch dieses Jahr einstellen. Der Grund dafür sei, dass es schwierig ist, die X600 XT und die X700 Pro zeitgleich zu vertreiben.
Man will sich schließlich nicht selber Konkurenz machen, so ATI.


Seit gestern ist auch die Wertung für Half-Life 2 von der PC Action bekannt. Die PCA bewertete etwas schlechter als ihre Kollegen von der PC Games, denn Half-Life 2 erhielt "nur" 94%!.

Natürlich ist auch dies eine weitere Traumwertung. In der Multiplayer-Wertung erhielt Counter-Strike: Source ganze 88%, was ebenfalls eine respektable Wertung ist.

Damit sind ist wohl Mr.Freeman über alle Zweifel erhoben und was da am 16.September auf uns zukommt dürfte wohl neue Massstäbe im Genre setzen, die erste Spielstunde ist abwechslungsreicher als das gesamte Doom3, durchatmen ist bei der Grafikpracht fast un-möglich.

Was uns da Vivendi beschert hat treib wohl auch den letzten „Doomler“ die Freudentränen ins Gesicht, denn mehr kann man für sein Geld wirklich nicht mehr bekommen.

Bei diesen Vorraussetzungen freut sich das Ocaholicteam nächsten Monat das Half Life Review auf Ocaholic.ch raufzuladen und freuen uns schon auf die nächste OcaholicLAN....

Die kompletten Pro- und Contra-Punkte könnt ihr lesen wenn ihr auf "Lesen sie mehr..." klickt


Nachdem Publisher Vivendi den offiziellen Verkaufstermin für Half-Life 2 bekannt gegeben hat, wird man den Titel in kürze auch in Schweizer Onlineshops wie WOG vorbestellen.
In Deutschland ist der Artikel bereits schon gelistet und bestätigt einige pikante Gerüchte die sich hartnäckig im Netz hielten und einigen Spielern die Zornesröte ins Gesicht treibt.
Demnach wurde Half-Life 2 tatsächlich von der USK mit "Keine Jugendfreigabe" eingestuft. Mr. Freeman darf also nur an Volljährige verkauft werden. Außerdem erscheint hierzulande auch die Standardfassung „nur“ auf DVD, statt wie in den Staaten auf sechs CDs.

Ob Half-Life tatsächlich die Offenbarung wird, könnt ihr in Kürze auf Ocaholic erfahren.

Siehe dazu die News vom 20.10.2004 13:33 an.


Nvidia will die Gforce 6600 und die 6600GT für den AG Port, zufolge der deutschen Seite ComputerBase am 16. November vorstellen.
Ursprünglich wurde vermutet, dass die Karten bereits Ende Oktober in den Handel kommen könnten. Nach einigen Preisvergleichseiten die, die 6600 und die 6600Gt bereits gelistet haben sieht es so aus, dass die AGP Karten teurer sein werden als ihre PCI-e Gegenstücke.

Nvidia liegt derzeit abgeschlagen auf dem dritten Platz der größten Chip Hersteller, wobei Konkurent ATI den zweiten Platz innehält und Intel nach wie vor auf Platz 1 thront.


Nvidia und ATI die zwei Konkurrenten im Desktop-GPU Bereich, führen Ihren Kampf um die Tempokrone weiter.

Wobei die neuen Graphikkarten immer teurer lauter und effizienter werden und die Firmen sich gegenseitig für mehr Performance und Geschwindigkeit einsetzen, jagt eine Tempogrenze die andere. Einen klaren Gewinner bei der Geschwindigkeit ist noch nicht abzusehen, doch gibt es bei den Verkaufszahlen einen klaren Sieger: ATI

Zufolge der Page The Inquirer die Ihre Zahlen vom Mercury Research Marktforschungsinstitut bezog, die heute veröffentlicht wurden liegt ATI vorn. Nach dem Marktforschungsinstitut hat ATI im Bereich der GPUs im Desktopbereich einen Sprung um 17 Prozent auf 55 Prozent Marktanteil vollbracht, damit beherrscht nun ATI die Mehrheit des Marktes, die Kalifornier verloren 16 Prozent und liegen nun bei 42 Prozent Marktanteil.

Damit wird wohl Nvidia seinem Namen gerecht da der Firmennamen vom lat. invidia, ae, f. - Neid, Missgunst abgeleitet wird.

Trotzdem beherrscht Nvidia immer noch den High End Bereich wobei ATI sichtlich lieber im Bereich der Ein-steigerkarten dümpelt.
Bleibt nur abzuwarten ob Nvidia mit der 6600GT nachziehen wird.


Heute haben wir wieder ein neues Review für euch online stellen können. Dieses Mal handelt es sich um die VapoChill LS Cooling Unit, welche mit besonders tiefen und OC-freundlichen Temperaturen aufwarten soll.

VapoChill LightSpeed (LS)

"Die VapoChill Cooling Unit soll mit einer sauberen, durchdachten Verarbeitung und einer besonderen Kühlleistung aufwarten. Dank ’’Phasechangecooling’’ seien Evaporatortemperaturen von -45°C möglich sein. Ob dieses Produkt auch wirklich hält was es verspricht, werdet ihr im folgenden Review nachlesen können."

Folgender Link führt zum Review.


Zalman CNPS7000-Cu und CNPS7000-AlCu sind wohl den meisten Übertaktern und Silentfetischisten ein Begriff. Das koreanische Unternehmen Zalman hat nun einen grösseren Bruder des CNPS7000 entwickelt, welcher dementsprechend besser kühlen soll.

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Dieser hört auf die Bezeichnung CNPS7700 und wiegt satte 918 Gramm. Kompatibel soll der Kühler zu allen neueren CPU-Sockeln sein: Intels Sockel 478 und 775, sowie AMDs Sockel 754, 940 und 939.
Da der Kühler "lediglich" einen grösseren Bruder des CNPS7000 darstellt, kommt ein 120mm-Lüfter zum Einsatz, welcher in einer 160mm druchmessenden "Tulpe" sitzt. Dies ist zugleich auch ein Nachteil des Kühlers, da dieser wohl nicht mit allen auf dem Markt befindlichen, aktuellen Gehäusen kompatibel ist. Denkt man über eine Anschaffung dieses Kühlmonsters nach, so sollte man im Vorfeld die Hersteller-Website besuchen. Laut Zalman soll der CNPS7700 fähig sein eine Verlustleistung von 130Watt abzuführen.


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Auch den Zalman CNPS7700 wird es wiederum in zwei Varianten geben. Zum einen wäre da die Vollkupferversion, CNPS7700-Cu zum andern die Kupfer-Aluminium-Version, CNPS7700-CuAl. Der 120mm-Lüfter wird auch bei der neuen Generation wieder regulierbar sein.
Ein weiterer Vorteil der Zalman Fächerkühler ist, dass die in der Nähe gelegenen Kühler gleich mitgekühlt werden.


Antec, Hersteller von Computer-Hardware und -Zubehör für den Upgrade- und Bild-Your-Own-Markt, bringt mit dem "Phantom" sein erstes lüfterloses Netzteil auf den Markt, wobei dieses über 350 Watt Power verfügt und ab einem Preis von 199 Euro verfügbar sein soll.

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Das Phantom wurde grundsätzlich bezüglich eines lüfterlosen Betriebs entwickelt. Dabei zeichnet sich das Netzteil durch einen hohen Leistungskreislauf aus - 82 Prozent Effizienz - was den Energieverbrauch reduziert und übermässiger Hitzeentwicklung vorbeugt. Entsprechend dient das Aluminiumgehäuse zusätzlich als Kühlkörper. Desweiteren ist das Phantom mit den aktuellen ATX12V v.2.0-Standards kompatibel und somit auch mit allen aktuellen Mainboards.

Als spezielle Features bietet das Phantom getrennte Stromkreisläufe, Leistung-Rückkopplungskreise und duale +12Volt Ausgangskreise. SATA-Anschlüsse und ein spezieller sechs-poliger PCI Express Grafikkarten-Stecker für Hochleistungsgrafikkarten runden das Programm ab. Um Systemsstabilität zu garantieren wurde ein Schutz vor zu hoher Temperatur und Überspannung und übermässiger Strombelastung integriert.


Ganz im Kontrast zu Intel sollen AMDs 90nm Prozessoren weniger Leistung aufnehmen. Dabei soll die TDP auf maximal 67Watt gesunken sein.

Momentan hat AMD drei Desktop Prozessoren im Sortiment, welche im 90nm Prozess hergestellt werden: AMD Athlon 64 3000+, AMD Athlon 64 3200+ und AMD Athlon 64 3500+, welche mit einem Takt von 1.80GHz, 2.00GHz respektive 2.20GHz betrieben werden und zudem über einen 512 KB grossen L2 Cache sowie eine 1000MHz Hypertransportanbindung verfügen. Schnellere Prozessoren - AMD Athlon 64 3800+, AMD Athlon 4000+ sowie AMD Athlon FX 53 und AMD Athlon FX 55, werden immer noch mit einer Strukturbreite von 130nm gefertigt.


550 MHz Takt, für diese Höhen aggressive 2.5-4-4-8 Timings und eine ansprechende Preisregion sollen die neuen Corsair Module auszeichnen.

Dabei wird eine Black und eine Paltinum Edition verfügbar sein:

TwinX1024-4400C25, 512MB, DDR550, 2.5-4-4-8, black XMS Module
TwinX1024-4400C25PT, 512MB, DDR550, 2.5-4-4-8, platinum XMS Module


Quote:
"The ultra high clock speeds supported by these modules make them an ideal choice for extreme overclockers seeking the ultimate in performance. According to Corsair VP of Applications Engineering John Beekley, "we've tested these modules in our labs on a number of 875P, 865PE and 939-pin Athlon T 64 FX based motherboards with extremely impressive results. This is the first time we've been able to run memory at 550 MHz on both Intel and AMD platforms. and at CAS 2.5!" Corsair R&D engineers have validated these modules on both Intel and AMD based platforms, but Corsair's production test lines for these parts employ the Asus P4C800-E motherboard. "Moreover, we've driven our manufacturing cost down dramatically on this module compared to our earlier XMS4400 product, which will translate into surprisingly affordable street prices", Mr. Beekley added."


Heute haben wir wieder ein neues Review online stellen können. Dieses Mal handelt es sich um das CoolerMaster Praetorian, welches mit ansprechendem Preis und guter Verarbeitung aufwarten soll.

CoolerMaster Praetorian

CoolerMaster Gehäuse zeichnen sich im Allgemeinen durch edles Design, einen durchdachten Aufbau sowie Stabilität aus. Ob auch das Pretorian diesen Ansprüchen gerecht wird, verrät der folgende Artikel.

Folgender Link führt zum Review.
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Hardware - Entwicklung optischer Medien schreitet weiterhin rasant Vorwärts - News - ocaholic