ASUS Maximus VIII Extreme Assembly Review

Published by Luca Rocchi on 24.03.16
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Layout


Das ASUS Maximus VIII Extreme Assembly besticht auf den ersten Blick mit einer harmonischen Farbgebung, wobei ASUS das grundlegende Farbschema der ROG-Serie seit langem wieder überarbeitet hat. Das PCB ist in mattem Schwarz gehalten und die Kühlblöcke in einem dunklen, metallischen Silber, das Farben reflektiert. Zudem hat sich ASUS bei diesem Board dazu entschieden die Aufschrift in Orange zu halten. Das Layout ist gut durchdacht und bietet beispielsweise um den CPU Sockel genügend Raum, so dass auch grosse CPU-Kühler problemlos installiert werden können. Durch die gewinkelten SATA Anschlüsse lassen sich auch ohne Probleme überlange Grafikkarten leicht ein- und ausbauen.



  
ASUS stattet das Maximus VIII Extreme Assembly mit einer digitalen 8+4+1+1+2-Phasen Spannungsversorgung aus. Bei allen Phasen, kommt ein IR3535 Treiber zum Einsatz, der mit einem N-Kanal MOSFET kombiniert wird. Weiter gibt es ASUS's neue MicroFine Chokes sowie "Black Caps", die auf 10'000 Betriebsstunden bei einer Temperatur von 95°C spezifiziert sind.

Schauen wir etwas genauer hin, dann finden wir insgesamt zwölf Phasen, die sich um die Spannungsversorgung der CPU kümmern, wobei acht auf den CPU und vier Phasen auf den GPU Part entfallen. Geht es darum herauszufinden welchen VRM-Controller ASUS verwendet, dann müssen wir raten, da diese jeweils mit dem eigenen Digi+-Label versehen werden. Bei Z170 Overclocking Mainboards wird üblicherweise ein IR35201 eingesetzt und es wäre verwunderlich, wenn ASUS zu einem anderen Chip gegriffen hätte, da dieser derzeit schlicht dem "State-of-the-Art" entspricht. Wie bereits erwähnt, steht jeder Phase ein N-Kanal-MOSFET zur Seite, wobei es sich hier um ein Infineon OptiMOS BSC0812ND handelt, das auf 50A spezifiert ist. Es ist zudem angenehm zu sehen, dass keine Phasen geteilt werden.

Die übrigen 1+1+2-Phasen entfallen auf VCCSA, VCCIO und den Arbeitsspeicher. Letzerer wird durch zwei Phasen abgestützt, was für jegliches Overclocking ausreicht.
Insgesmat besitzt das ASUS Maximus VIII Extreme Assembly vier DDR4 DIMM-Slots für den Arbeitsspeicher. Offiziell unterstützt wird DDR4, wobei die Taktraten 3800 (O.C) / 3733 (O.C.) / 3600 (O.C.) / 3500 (O.C.) /3466 (O.C) / 3400 (O.C.) / 3333 (O.C.) / 3300 (O.C.) / 3200 (O.C.) / 3000 (O.C.) / 2800 (O.C.) / 2666 (O.C.) / 2400 (O.C.) / 2133aufgeführt werden. Die Gesamtkapazität beträgt - wenn man alle Slots mit 16 Gigabyte Modulen bestückt - 64 Gigabyte. ASUS positionierte die DIMM-Slots ausreichend weit vom CPU-Sockel entfernt. Somit können auch üppig dimensionierte Kühler installiert werden. Ebenfalls unterstützt werden die Xtreme Memory Profiles (XMP) in Version 2.0.
Auf dem ASUS Maximus VIII Extreme Assembly wird der PCH (Plattform Controller Hub) mit einem passiven Kühlelement bei adäquaten Temperaturen gehalten, das individuell (RGB), per Software beleuchtet werden kann. Im Falle der Spannungswandler kommen drei weitere passive Kühlelemente zum Einsatz, wobei diese mit einer Heatpipe untereinander verbunden wurden. Wie bei jeder neuen Maximus-Mainboard-Serie hat ASUS auch dieses Mal wieder das Design der Kühlblöcke leicht verändert. Unserer Meinung nach hat es ASUS erneut geschafft die Optik noch weiter zu verbessern. Besonders zu gefallen vermag zudem die Abdeckung, die sich über vom Soundchip, über die I/O-Anschlüsse bis hin zur Spannungsversorgung erstreckt.

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