Die Recording Industry Assosication of America kurz RIAA setzt schon beinahe Trends bezügich Anklagen. Erst klagt man gegen vermeintliche Tauschbörsennutzer und nun will man dem Ganzen mit einer Abmahnwelle gegen "Web-Karaoke" noch die Krone aufsetzen.

Die RIAA soll bereits seit Anfang Juni Nutzer von Internetplattformen wie "YouTube" abmahnen. Dabei findet man auf "YouToube" Videos, die unter dem Begriff "Web-Karaoke" bekannt wurden. Hierbei interpretieren Privatpersonen aktuelle Musikstück meist auf eine ganz persönlich und karikative Art und Weise.
Als Begründung für die aktuellen Abmahnwellen wird genannt, dass in vielen Fällen Urheber- und Lizenzrechte verletzt wurden. Von diesem Standpunkt aus betrachtet scheint die RIAA im Recht zu sein. Es ist aber fraglich in wie fern sich der Verband selbst ins Fleisch schneidet, denn dessen Ansehen hat bereits bei den Klagewellen gegen vermeintliche Tauschbörsennutzer massiv gelitten.

Es scheint beinahe so als ob die RIAA mit allen möglichen Mitteln versucht auch mit den unkonventionellsten Methoden Geld zu machen. Man versucht sich an jeden noch so dünnen Strohhalm fest zu halten. Ob dieser aber unter der Last knickt oder nicht, das sei dahingestellt.


Wie golem.de berichtet, enthalten die Opera 8.x-Versionen hochkritische Sicherheitslücken.

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Manipulierte JPEG-Bilder gestatten Code-Ausführung

Erst jetzt wurde bekannt, dass die Version 9 von Opera ein schweres Sicherheitsloch im Browser beseitigt. Bereits die Ansicht manipulierter JPEG-Bilder genügt, damit Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Einen Sicherheits-Patch für Opera 8.x gibt es bislang nicht.

Anwender, welche derzeit mit Opera 8.x arbeiten, wird der Umstieg auf Opera 9.0 dringend empfohlen.

Download: Opera 9.0 deutsch


Für das TomTom Navigationsgerät TomTom ONE steht die Firmwareversion 5.450 zum Download bereit.

Neuerungen in Firmwareversion 5.450
- Es wird nun für weitere Telefone das automatische Einrichten einer kabellosen Datenverbindung für PLUS-Diensten unterstützt.

Homepage: TomTom Navigationsgeräte


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Sicherheitsanfälligkeit wird noch nicht ausgenutzt

Microsoft reagiert auf die Meldung einer zweiten kritischen Excel-Sicherheitslücke mit einer Klarstellung: Bei der über ein Internet-Posting von Proof-of-Concept-Code bekannt gewordenen Schwachstelle handle es sich nicht um eine Excel-Sicherheitslücke, sondern um eine Windows-Sicherheitsanfälligkeit, erklärte Microsoft in einem Blog-Eintrag im Microsoft Security Response Center (MSRC). Die betroffene Bibliotheksdatei hlink.dll sei keine Excel-Datei, wie teilweise fälschlich berichtet worden war, sondern eine Windows-Komponente, die vom System bei der Verarbeitung von Hyperlinks benutzt wird. Microsoft betonte erneut, dass bislang noch keine Meldungen über die Ausnutzung der Schwachstelle vorlägen. Zudem müsse ein Nutzer, damit die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, eine präparierte Excel-Datei nicht nur öffnen, sondern er müsse zudem auf einen präparierten Link im Dokument klicken. Microsoft wiederholte die Warnung, nur Dokumente aus vertrauenswürdigen Quellen zu öffnen.


Quelle: teltarif.ch - Excel-Sicherheitslücke ist ein Windows-Bug


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Innerhalb kürzester Zeit sind in Microsofts Tabellenkalkulation drei Schwachstellen aufgetaucht.

Schon wieder hat ein Hacker Schadcode veröffentlicht, der eine Anfälligkeit in der Microsoft-Software Excel ausnützt. Auch das jüngste Leck könnte missbraucht werden, um bösartige Software auf PCs zu installieren. Gemäss Juha-Matti Laurio, einem unabhängigen Sicherheitsforscher, ist der Schadcode sehr gefährlich, da er leicht ausgeführt werden kann. Dies sei nur schon durch das Öffnen eines Excel-Dokuments möglich. Ursache der Schwachstelle ist ein fehlerhafter Umgang von Excel mit Adobes Flash-Technologie.

Quelle: PCtipp.ch - Excel-Lücke zum Dritten
SecurityTracker: Sicherheitsbulletin


Der Softwarehersteller Isobuster, bekannt durch das gleichnamige, preisgekrönte Programm zur Datenrettung von beschädigten CDs und/oder DVDs, präsentiert sich in einem neuen Webauftritt.

IsoBuster unterstützt alle gängigen Filesysteme und Formate.

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Sicherheitslücke soll sich sehr einfach ausnutzen lassen

Nach dem Bekanntwerden eines als "extrem kritisch" eingestuften Sicherheitslecks in Microsoft Excel wude jetzt eine weitere kritische Schwachstelle im Tabellenkalkulations-Programm des amerikanischen Software-Herstellers publik. Microsoft bestätigte die Schwachstelle nach der Veröffentlichung von Proof-of-Concept-Code in Internet. Ein Unternehmenssprecher erklärte dem IT-Magazin eWEEK gegenüber, die Schwachstelle könne über Hyperlinks in präparierten Office-Dokumenten ausgenutzt werden. "Microsoft hat zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Kenntnis von auf diesem Code basierenden Angriffen", erklärte der Sprecher weiter.

Quelle: teltarif.ch - Weitere kritische Schwachstelle in Excel


Adobe stellt für Adobe Acrobat Professional/Standard/3D das multilinguale Update auf Version 7.0.8 zum Download bereit.

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The Adobe Acrobat 7.0.8 Professional/Standard/3D update fixes a number of bugs and is more secure. Adobe recommends that all Acrobat 7.0.x users apply this update.

This update requires that Acrobat 7.0.7 is installed on your system. To determine which version of Acrobat you have currently installed, choose Help > About Acrobat. The version number appears in the upper left corner below the Acrobat logo.

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Gefährdung wird als "extrem kritisch" eingestuft

Microsoft hat eine bislang nicht dokumentierte Sicherheitslücke im Tabellenkalkulations-Programm Excel bestätigt. In einem Blog-Eintrag im Microsoft Security Response Center (MSRC) wird berichtet, die Sicherheits-Prozeduren des Unternehmens seien angelaufen und der Scan-Service des Windows Live Safety Centers enthalte bereits einen Mechanismus, der Malware, die die Excel-Sicherheitslücke ausnutzt, entfernen soll. Nach Angaben des Sicherheitsunternehmens Symantec sind mehrere Versionen von Excel, inklusive Excel 2000 und Excel 2003, von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Secunia stufte die Gefährdung als "extrem kritisch" ein - die höchste Stufe auf der Warn-Skala des Sicherheitsunternehmens.

Quelle: teltarif.ch - Sicherheitslücke in Microsoft Excel
Microsoft: Workaround für Excel-Sicherheitslücke


Bauteile aus Silizium-Germanium auf herkömmlichen Wafern

In den USA haben Forscher der technischen Universität des Bundesstaates Georgia in Zusammenarbeit mit IBM im Labor einen neuen Rekord für die Schaltgeschwindigkeit von Silizium-Transistoren aufgestellt. Bei extrem tiefen Temperaturen erreichten sie 500 GHz.



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Die Experimente fanden im "Georgia Electronic Design Center" (GEDC) unter der Leitung von Professor John D. Cressler statt. Seinem Team ist es gelungen, einen bipolaren Transistor mit knapp über 500 GHz zu betreiben. Gekühlt wurde die Anordnung dabei mit flüssigem Helium auf 4,5 Kelvin (minus 268,5 Grad Celsius). Bei Raumtemperatur kamen die Forscher immerhin noch auf 350 GHz für stabile Schaltvorgänge.

Quelle: golem.de - Neuer Transistor-Rekord: 500 GHz bei 4,5 Kelvin


Mit dem AG-225H hat ZyXEL einen WLAN-Finder entwickelt, der alle Informationen anzeigt, die ein WLAN-Netz ausstrahlt. Gleichzeitig handelt es sich um einen WLAN-USB-Adapter für bislang nicht WLAN-fähige Rechner. Der Adapter unterstützt die Standards 802.11b/g und a. Auch ohne mit dem Notebook verbunden zu sein, findet das Gerät Hotspots und visualisiert diese auf seinem LCD-Display. Die dargestellten Informationen, wie SSID, Verschlüsselungstyp, Signalstärke, Band und Kanal helfen dem User bei der Auswahl des optimalen Einstiegspunktes.

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Quelle: teltarif.ch - ZyXEL stellt WLAN-Scanner und Router vor

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PayPal-Seite war via Cross-Site-Scripting manipuliert

Nutzer des Online-Bezahldienstes PayPal konnten für kurze Zeit einem Phishing-Angriff zum Opfer fallen. Das Unternehmen habe jedoch sofort reagiert und durch Änderungen des Codes der PayPal-Website die Schwachstelle repariert, sagte eine Unternehmenssprecherin. Es sei jedoch nicht bekannt wie viele PayPal-Nutzer in die raffiniert gestrickte Falle getappt seien, erklärte die Sprecherin weiter. Bereits im November des vergangenen Jahres hatten Internet-Betrüger die Nutzer des PayPal-Bezahldienstes mit einem Trojanischen Pferd auf eine Phishing-Webseite umgeleitet.


Quelle: teltarif.ch - PayPal repariert Phishing-Schwachstelle

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Umfangreiches, von 7Byte Computers entwickeltes, CPU Diagnostik- und Benchmarkprogramm zur Eruierung der Stabilität des Systems (englische Sprache).

Main Features
* Revolutionary DefectTrack 2.0 engine, accurately tests the whole system and its subsets
* Written purely to test CPU, chipset, motherboard, Memory
* Fully supports AMD64 computing platform(AMD Ahtlon™ 64 and AMD Opteron™ processors)
* Fuly supports multi-processor systems
* Fully supports Hyper-Threaded processors
* Utilizes SSE,SSE2, MMX & 3DNow! instructions sets
* Tests L1 & L2 Cache
* Tests System Bus & Memory Bus
* Tests Chipset along with motherboard
* Tests Harddrives
* Monitors CPU performance under pressure
* Built in Anti-Crash & Exception Handler
* Comprehensive Benchmark tests
* SMBIOS & CPUID featured
* LiveSupport


Betreff: Erhöhung der gleichzeitigen, halb-offenen TCPIP-Verbindungen (max. Limite: 100)
Meldung vom 16.06.2006

Quote:
Update der TCPIP.SYS

Microsoft hat bei seinem gestrigen Patch-Day die TCPIP.SYS auf 5.1.2600.2892 geändert. Meine Tests zeigten, dass der aktuelle Patcher 2.23d auch hier noch richtig funktioniert. Allerdings muss der Patch wiederrum erneut angewendet werden um das Limit bei der neuen Version zu ändern.


Quelle: LvlLord.de
FAQ: Update für TCPIP.SYS


Sollte untenstehende Fehlermeldung auf Systemen mit Microsoft Windows XP SP2 erscheinen, so steht ein Update (KB916595) zur Behebung des Problems im Microsoft Downloadbereich bereit.

Quote:
Installieren Sie dieses Update, um ein Problem zu beheben, bei dem Sie auf einem Computer mit Windows XP Service Pack 2 die Fehlermeldung "0xD1_W_HTTP!UlInitializeConnectionTimerInfo+22" erhalten. Der Fehler kann beim Starten oder nach dem Systemstart auftreten. Nach der Installation des Updates müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.


In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung von Point Of View soll die Quad-SLI-Technologie nun doch auch für Enduser und nicht nur für OEMs, Hersteller von Komplettsystemen, verfügbar sein. Anhand zweier Point of View® SLI™-Ready GeForce® 7950 GX2 lässt sich ein solches System assemblieren. Quote:
Zwei dieser Karten auf einem zertifizierten nForce® SLI-basierten Mainboard erlauben Quad SLI— das ist High Definition Gaming der Extraklasse auf dem PC. Mit Quad SLI lassen sich die aktuellsten Spiele in höchsten Auflösungen bis zu 2560x1600 spielen, bei befriedigenden Frame Raten. Mit dieser Hardwareausstattung gibt es keine Kompromisse bei den Detaileinstellungen mehr.

Sobald als möglich werden wir unser Review der Point Of View 7950 GX2 um SLI-Benchmarks erweitern.


Update
Laut nVidia soll SLI mit dem 7950 Chip mit zukünftigen Treibern möglich sein. Quote:
SLI support for GeForce 7950 GX2 will be provided through a future ForceWare driver release.


Microsoft hat den angekündigten Termin (13.06.2006) ihres Patch Days eingehalten. Die neuen Sicherheitsupdates können ab sofort über den in Windows intergrierten Updatedienst bezogen werden.


Computex 2006 - Asus scheint eine Lösung gefunden zu haben, deren zukünftige Generation von High-End Mainboards direkt mit einer Wasserkühlung auszustatten. Verwendet wird hierfür eine kleine Pumpe mit Ausgleichsbehälter.

Der massiv grosse Kühlkörper dient zusätzlich als Heatsink für die MOSFETs, welche zu den Komponenten der Spannungsstabilisierung der Mainboards zählen und generell (sehr) hohe Temperaturen erreichen.


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Weiters ist in der Rückblende eine kleine LCD-Anzeige intergriert, welche umfangreiche Informationen über Fehler während des Bootvorgangs meldet.

Quelle: Reg Hardware - Watercooled motherboard from Asus

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Microsoft schaut seinen Kunden mit einem neuen Programm zur Piratenjagd täglich auf die Festplatte. Google dagegen möchte, dass Firefox-Nutzer künftig ihr Surf-Verhalten protokollieren - auf Google-Servern. Wer seine Privatsphäre schätzt, hat es nicht leicht im Netz.

Eine "Sicherheitsmaßnahme" sei das, teilt Microsoft mit, das Programm mit dem euphemistischen Namen Windows Genuine Advantage. Diese Software prüft, ob ein Nutzer auch eine originale oder doch eine geklaute Windows-Version auf seinem Rechner hat. Doch nicht nur das: Windows Genuine Advantage ruft auch jeden Tag zu Hause an. Ohne dem Benutzer Bescheid zu sagen.


Bemerkung:
Mittels XP-Antispy 3.96 lässt sich die WGA (Windows Genuine Advantage) Überprüfung entfernen. Diese wird jedoch bei der nächsten Ausführung der internen Windows-Update Funktion erneut installiert.

Quelle und weitere Informationen:
SpiegelOnline - Microsoft und Google schnüffeln gern


Auf Mitte August 2006 verschoben

Die Einführung der auf blauen Lasern basierenden DVD-Nachfolger Blu-ray und HD DVD scheint selbst Blu-ray-Miterfinder Sony vor Probleme zu stellen: Nachdem bereits Sony Home Pictures Entertainment verkündete, seine hochauflösenden Blu-ray-Filme auf Grund fehlender Abspielgeräte erst im Juni 2006 ausliefern zu wollen, wird nun der Sony-eigene Blu-ray-Player BDP-S1 noch später als erwartet erscheinen.


Quelle: golem.de - USA: Sonys Blu-ray-Player kommt noch später
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