Das Browser Plug-in WM-Begleiter nimmt die quälende Suche im Internet ab und bietet die wichtigsten Informationen zur Fussball WM 2006 an.

Der WM-Begleiter ist als Plug-In für Internet Explorer und Firefox Browser verfügbar.

- Version 1.6 für Free & Premium Version: Neue Funktionen & zahlreiche Updates (28.06.2006)
- Aktion: 20% Rabatt beim Kauf des WM-Begleiters Premium Version


WM-Begleiter - Fussball Weltmeisterschaft 2006
WM-Begleiter - Funktionsumfang


Wie das Sicherheitsunternehmen Secunia berichtet, finden sich im Internet Explorer zwei neue Schwachstellen.

Erstere ermöglicht Angreifern den Zugriff auf sensible Daten, welche aufgrund eines Fehlers in der «object.documentElement.outerHTML»-Eigenschaft zu finden ist.

Die zweite Schwachstelle lässt sich auf die Handhabung der Dateifreigaben zurückführen und ermöglicht die Ausführung von bösartigen HTA-Anwendungen (HTML Applications) mittels Dateinamen-Verzeichnisüberschreitungsangriffen (Directory Traversal Attacks in the Filename).

Derzeit existieren keine Patches für die Schwachstellen. Secunia schlägt als temporäre Lösung die Deaktivierung des Active Scripting sowie die Filterung des Windows-File-Sharing-Verkehrs vor.

Secunia - Internet Explorer Information Disclosure and HTA Application Execution

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Microsoft lanciert das Sicherheitsupdate KB911280, welches eine Schwachstelle im MS Patch MS06-025 korrigiert. Die Installation wird seitens Microsoft dringend empfohlen.

Quote:
Übersicht

Es wurde eine Sicherheitslücke im Routing- und RAS-Dienst entdeckt, durch die ein Angreifer remote in ein Windows-System eindringen, Code ausführen und die Steuerung übernehmen könnte. Durch die Installation dieses Updates von Microsoft können Sie zum Schutz Ihres Computers beitragen. Nach der Installation des Updates müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.


Unterstützte Betriebssysteme
* Windows XP Service Pack 1; Windows XP Service Pack 2
* Windows Server 2003 Service Pack 1 for Itanium-based Systems
* Windows Server 2003; Windows Server 2003 Service Pack 1
* Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft - Sicherheitsupdate für Windows XP (KB911280)


Unser Produktpartner tec-solutions.ch präsentiert sich in einem überarbeiteten Webauftritt, welcher für Besucher resp. Kunden mit einer benutzerfreundlichen Schnittstelle sowie einem übersichtlichen Design aufwartet.

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Selten verkünden wir unseren Besuchern schlechte Nachrichten, aber heute sehen wir uns dazu regelrecht gezwungen, denn um um 21:20 Uhr hat uns unser Hoster den Saft abgedreht, da ocaholic.ch den Server mit MySQL-Anfragen überlastet hat.

Zum einen möchten wir uns bei unserer kontinuierlich wachsenden Besucherschaft für deren regelmässige Visitation bedanken, zum anderen aber möchten wir uns auch entschuldigen für die langen Ladezeiten von Teils bis zu 45 Sekunden sowie die insgesamt ca. zehn bis fünfzehn Minuten Downtime.

www.ocaholic.ch - Swiss IT-News versucht das Problem morgen ab 09:00 Uhr mit seinem Hoster möglichst schnell und effizient, respektive zukunftssicher, in den Griff zu bekommen. Wenn es von Nöten sein sollte, wird ocaholic.ch gar auf einen anderen Server migriert.

In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Besuchern trotzdem einen angenehmen und interessanten Aufenthalt.


Wie golem.de berichtet, wird das urspünglich geplante Microsoft Dateisystem WinFS nun doch nicht in Windows Vista implementiert.

Quote:
Neues Dateisystem wird nur in SQL Server und Visual Studio integriert

Eine der großen Besonderheiten von Windows Vista sollte eigentlich das relationale Dateisystem WinFS werden. Diesem Plan erteilte Microsoft bereits vor einiger Zeit eine Absage, indem das neue Dateisystem aus der Vista-Entwicklung abgekoppelt wurde. Fortan hieß es, WinFS werde für Windows Vista nachträglich erscheinen. In einem neuen Schwenk hat Microsoft dieses Vorhaben nun beerdigt und wird WinFS nicht für Vista anbieten.

Quelle: golem.de - Hasta la Vista WinFS: Kein neues Dateisystem für Vista


Quote:
Mehrere Millionen Domains wurden kurzzeitig kostenlos genutzt

Findige Internetnutzer setzen immer mehr das so genannte Domain-Kiting für teilweise illegale Zwecke ein. Bei dieser Taktik registrieren sie neue Domains und geben diese innerhalb der möglichen Rückgabefrist von fünf Tagen wieder zurück. Dadurch müssen sie für die kurzzeitig genutzte Webpräsenz nichts zahlen. In vielen Fällen wird gleich darauf die selber erneut oder eine andere neue Einweg-Domain gebucht und das Spielchen wiederholt. Teilweise buchen die Registrare anscheinend auch gleichzeitig mehrere Tausend Domains. Ermöglicht wird diese Masche durch eine Lücke in den Vorgaben der Internet Corporation For Assigned Names and Numbers (ICANN), die internationale Internet-Koordinierungsorganisation.

Quelle: teltarif.ch - Neue Masche: Betrüger greifen öfters zu Einweg-Domains

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Über die interaktive Webseite World Map des Sicherheitsunternehmens F-Secure lassen sich Statistiken und Grafiken der geographischen Virenverbreitung über ein Zeitfenster von einer Stunde bis zwölf Monate betrachten.

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Die Recording Industry Assosication of America kurz RIAA setzt schon beinahe Trends bezügich Anklagen. Erst klagt man gegen vermeintliche Tauschbörsennutzer und nun will man dem Ganzen mit einer Abmahnwelle gegen "Web-Karaoke" noch die Krone aufsetzen.

Die RIAA soll bereits seit Anfang Juni Nutzer von Internetplattformen wie "YouTube" abmahnen. Dabei findet man auf "YouToube" Videos, die unter dem Begriff "Web-Karaoke" bekannt wurden. Hierbei interpretieren Privatpersonen aktuelle Musikstück meist auf eine ganz persönlich und karikative Art und Weise.
Als Begründung für die aktuellen Abmahnwellen wird genannt, dass in vielen Fällen Urheber- und Lizenzrechte verletzt wurden. Von diesem Standpunkt aus betrachtet scheint die RIAA im Recht zu sein. Es ist aber fraglich in wie fern sich der Verband selbst ins Fleisch schneidet, denn dessen Ansehen hat bereits bei den Klagewellen gegen vermeintliche Tauschbörsennutzer massiv gelitten.

Es scheint beinahe so als ob die RIAA mit allen möglichen Mitteln versucht auch mit den unkonventionellsten Methoden Geld zu machen. Man versucht sich an jeden noch so dünnen Strohhalm fest zu halten. Ob dieser aber unter der Last knickt oder nicht, das sei dahingestellt.


Wie golem.de berichtet, enthalten die Opera 8.x-Versionen hochkritische Sicherheitslücken.

Quote:
Manipulierte JPEG-Bilder gestatten Code-Ausführung

Erst jetzt wurde bekannt, dass die Version 9 von Opera ein schweres Sicherheitsloch im Browser beseitigt. Bereits die Ansicht manipulierter JPEG-Bilder genügt, damit Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Einen Sicherheits-Patch für Opera 8.x gibt es bislang nicht.

Anwender, welche derzeit mit Opera 8.x arbeiten, wird der Umstieg auf Opera 9.0 dringend empfohlen.

Download: Opera 9.0 deutsch


Für das TomTom Navigationsgerät TomTom ONE steht die Firmwareversion 5.450 zum Download bereit.

Neuerungen in Firmwareversion 5.450
- Es wird nun für weitere Telefone das automatische Einrichten einer kabellosen Datenverbindung für PLUS-Diensten unterstützt.

Homepage: TomTom Navigationsgeräte


Quote:
Sicherheitsanfälligkeit wird noch nicht ausgenutzt

Microsoft reagiert auf die Meldung einer zweiten kritischen Excel-Sicherheitslücke mit einer Klarstellung: Bei der über ein Internet-Posting von Proof-of-Concept-Code bekannt gewordenen Schwachstelle handle es sich nicht um eine Excel-Sicherheitslücke, sondern um eine Windows-Sicherheitsanfälligkeit, erklärte Microsoft in einem Blog-Eintrag im Microsoft Security Response Center (MSRC). Die betroffene Bibliotheksdatei hlink.dll sei keine Excel-Datei, wie teilweise fälschlich berichtet worden war, sondern eine Windows-Komponente, die vom System bei der Verarbeitung von Hyperlinks benutzt wird. Microsoft betonte erneut, dass bislang noch keine Meldungen über die Ausnutzung der Schwachstelle vorlägen. Zudem müsse ein Nutzer, damit die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, eine präparierte Excel-Datei nicht nur öffnen, sondern er müsse zudem auf einen präparierten Link im Dokument klicken. Microsoft wiederholte die Warnung, nur Dokumente aus vertrauenswürdigen Quellen zu öffnen.


Quelle: teltarif.ch - Excel-Sicherheitslücke ist ein Windows-Bug


Quote:
Innerhalb kürzester Zeit sind in Microsofts Tabellenkalkulation drei Schwachstellen aufgetaucht.

Schon wieder hat ein Hacker Schadcode veröffentlicht, der eine Anfälligkeit in der Microsoft-Software Excel ausnützt. Auch das jüngste Leck könnte missbraucht werden, um bösartige Software auf PCs zu installieren. Gemäss Juha-Matti Laurio, einem unabhängigen Sicherheitsforscher, ist der Schadcode sehr gefährlich, da er leicht ausgeführt werden kann. Dies sei nur schon durch das Öffnen eines Excel-Dokuments möglich. Ursache der Schwachstelle ist ein fehlerhafter Umgang von Excel mit Adobes Flash-Technologie.

Quelle: PCtipp.ch - Excel-Lücke zum Dritten
SecurityTracker: Sicherheitsbulletin


Der Softwarehersteller Isobuster, bekannt durch das gleichnamige, preisgekrönte Programm zur Datenrettung von beschädigten CDs und/oder DVDs, präsentiert sich in einem neuen Webauftritt.

IsoBuster unterstützt alle gängigen Filesysteme und Formate.

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Quote:
Sicherheitslücke soll sich sehr einfach ausnutzen lassen

Nach dem Bekanntwerden eines als "extrem kritisch" eingestuften Sicherheitslecks in Microsoft Excel wude jetzt eine weitere kritische Schwachstelle im Tabellenkalkulations-Programm des amerikanischen Software-Herstellers publik. Microsoft bestätigte die Schwachstelle nach der Veröffentlichung von Proof-of-Concept-Code in Internet. Ein Unternehmenssprecher erklärte dem IT-Magazin eWEEK gegenüber, die Schwachstelle könne über Hyperlinks in präparierten Office-Dokumenten ausgenutzt werden. "Microsoft hat zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Kenntnis von auf diesem Code basierenden Angriffen", erklärte der Sprecher weiter.

Quelle: teltarif.ch - Weitere kritische Schwachstelle in Excel


Adobe stellt für Adobe Acrobat Professional/Standard/3D das multilinguale Update auf Version 7.0.8 zum Download bereit.

Quote:
The Adobe Acrobat 7.0.8 Professional/Standard/3D update fixes a number of bugs and is more secure. Adobe recommends that all Acrobat 7.0.x users apply this update.

This update requires that Acrobat 7.0.7 is installed on your system. To determine which version of Acrobat you have currently installed, choose Help > About Acrobat. The version number appears in the upper left corner below the Acrobat logo.

Support Knowledgebase

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Quote:
Gefährdung wird als "extrem kritisch" eingestuft

Microsoft hat eine bislang nicht dokumentierte Sicherheitslücke im Tabellenkalkulations-Programm Excel bestätigt. In einem Blog-Eintrag im Microsoft Security Response Center (MSRC) wird berichtet, die Sicherheits-Prozeduren des Unternehmens seien angelaufen und der Scan-Service des Windows Live Safety Centers enthalte bereits einen Mechanismus, der Malware, die die Excel-Sicherheitslücke ausnutzt, entfernen soll. Nach Angaben des Sicherheitsunternehmens Symantec sind mehrere Versionen von Excel, inklusive Excel 2000 und Excel 2003, von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Secunia stufte die Gefährdung als "extrem kritisch" ein - die höchste Stufe auf der Warn-Skala des Sicherheitsunternehmens.

Quelle: teltarif.ch - Sicherheitslücke in Microsoft Excel
Microsoft: Workaround für Excel-Sicherheitslücke


Bauteile aus Silizium-Germanium auf herkömmlichen Wafern

In den USA haben Forscher der technischen Universität des Bundesstaates Georgia in Zusammenarbeit mit IBM im Labor einen neuen Rekord für die Schaltgeschwindigkeit von Silizium-Transistoren aufgestellt. Bei extrem tiefen Temperaturen erreichten sie 500 GHz.



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Die Experimente fanden im "Georgia Electronic Design Center" (GEDC) unter der Leitung von Professor John D. Cressler statt. Seinem Team ist es gelungen, einen bipolaren Transistor mit knapp über 500 GHz zu betreiben. Gekühlt wurde die Anordnung dabei mit flüssigem Helium auf 4,5 Kelvin (minus 268,5 Grad Celsius). Bei Raumtemperatur kamen die Forscher immerhin noch auf 350 GHz für stabile Schaltvorgänge.

Quelle: golem.de - Neuer Transistor-Rekord: 500 GHz bei 4,5 Kelvin


Mit dem AG-225H hat ZyXEL einen WLAN-Finder entwickelt, der alle Informationen anzeigt, die ein WLAN-Netz ausstrahlt. Gleichzeitig handelt es sich um einen WLAN-USB-Adapter für bislang nicht WLAN-fähige Rechner. Der Adapter unterstützt die Standards 802.11b/g und a. Auch ohne mit dem Notebook verbunden zu sein, findet das Gerät Hotspots und visualisiert diese auf seinem LCD-Display. Die dargestellten Informationen, wie SSID, Verschlüsselungstyp, Signalstärke, Band und Kanal helfen dem User bei der Auswahl des optimalen Einstiegspunktes.

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Quelle: teltarif.ch - ZyXEL stellt WLAN-Scanner und Router vor

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Quote:
PayPal-Seite war via Cross-Site-Scripting manipuliert

Nutzer des Online-Bezahldienstes PayPal konnten für kurze Zeit einem Phishing-Angriff zum Opfer fallen. Das Unternehmen habe jedoch sofort reagiert und durch Änderungen des Codes der PayPal-Website die Schwachstelle repariert, sagte eine Unternehmenssprecherin. Es sei jedoch nicht bekannt wie viele PayPal-Nutzer in die raffiniert gestrickte Falle getappt seien, erklärte die Sprecherin weiter. Bereits im November des vergangenen Jahres hatten Internet-Betrüger die Nutzer des PayPal-Bezahldienstes mit einem Trojanischen Pferd auf eine Phishing-Webseite umgeleitet.


Quelle: teltarif.ch - PayPal repariert Phishing-Schwachstelle

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