Cyberpower infinity Hercules Pro Review


Published by Hiwa Pouri on 10.04.15
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Spezifikationen / Chassis

CPU Intel i5-4690K @ 3.8GHz / Overclocked 4.3GHz
Kühler Corsair Hydro H55
Mainboard ASUS Z97-P
Arbeitsspeicher Kingston HyperX Fury White 2x4GB 1866MHz CL 10-11-10-30
Grafikkarte MSI GTX 960 Reference Design
Festplatte Seagate Barracuda 1TB
SSD 1 x Kingston SSDNow V300 120GB
Netzteil Corsair VS450 ATX Non-Modular
Anschlüsse
  • 4 x USB 3.0
  • 2 x USB 3.0 Front
  • 2 x USB 2.0
  • 1 x HDMI
  • 1 x DVI-D
  • 1 x D-Sub
  • 1 x Gigabit LAN
  • 1 x S/PDIF
  • 2 x PS/2
  • 1 x WiFi Antenna
  • 3 x Audio jacks
Gehäuse NZXT S340
Dimensionen 200 x 445 x 432 mm
Gewicht 7.05 Kg
Treiber NVIDIA ForceWare 347.25
OS Windows 8.1 x64


   


Wie wir bereits erwähnten, handelt es sich beim Cyberpower Infinity Hercules Pro um einen Midi-Tower. Aktuell gibt es den Infinity Hercules in vier verschiedenen Versionen, wovon drei mit einem Intel Core i7-4690K ausgeliefert werden und ein High-End-Modell wird mit einem i7-4790K bestückt. Überfliegt man die Konfiguration kurz, dann wird schnell klar, dass Cyberpower ganz genau weiss was sie tun. Bis auf ein Modell sind alle Rechner der Infinity Serie mit einem Z97-Mainboard versehen, wobei vor allem auf unterschiedliche Grafikkarten gesetzt wird. In diesem Zusammenhang kann man zwischen Modellen wählen, die von AMDs Radeon R7 250X bis NVIDIAs GeForce GTX 970 reichen.

Cyberpower verwendet für diesen Rechner ein NZXT S340 Gehäuse, das 200 x 445 x 432 Millimeter misst und das System weist ein Gesamtgewicht von 18 Kilogramm auf. Der Assemblierer hat sich in diesem Fall für ein optisch attraktives Gehäuse entschieden, das mit einem Seitenfenster bestückt wurde und darüber hinaus über eine gleichmässig ausgestaltete Front verfügt, wobei aber auf einen Schacht für 5.25-Zoll-Laufwerke verzichtet wurde. Damit ein optimaler Luftfluss erreicht wird, gibt es seitlich angelegt, grosszügige Lufteinlässe, die mit Staubfiltern versehen wurden. Macht man sich auf die Suche nach Anschlüssen für externe Geräte, dann findet man zwei USB3.0-Ports sowie auch HD-Audio-Jacks. Wenden wir uns kurz dem Innenraum zu, so entdecken wir einen zusätzlichen Lüfter, den Cyberpower direkt über der CPU im Deckel unterbringt. Dieser Lüfter wird temperaturgeregelt und springt an, wenn 50°C überschritten werden.

Führen wir uns die verbauten Komponenten etwas genauer zu Gemüte, dann finden wir beispielsweise ein ASUS Z97-P Mainboard. Mit diesem Modell erhält man am I/O-Panel vier USB3.0- sowie zwei USB2.0-Ports. Ebenso stossen wir auf den bereits erwähnten Intel Core i5-4690K Prozessor, der auf 4.3 GHz übertaktet wurde. Gekühlt wird der Prozessor von einer Corsair H55 All-in-One-Wasserkühlung, deren Radiator im Push-Pull mit zwei Lüftern bestückt ist. Kommen wir zum Kern eines jeden Gaming-Rechners, dann finden wir in diesem Fall eine MSI GeForce GTX 960 Grafikkarte, die auf dem Referenzdesign von NVIDIA basiert. Für eine stabile Spannungsversorgung sorgt bei diesem System ein Corsair VS450 Netzteil. Gefallen hat uns zudem die Tatsache, dass Cyberpower eine SSD sowie eine HDD verbaut. Genauer gesagt, setzt der Hersteller bei der SSD auf ein Kingston SSDNow V300 120GB Drive und bei der Festplatte kommt eine Seagate Barracuda mit 1 Terabyte Kapazität zum Einsatz. Da dieses Gehäuse keinerlei 5.25-Zoll-Schächte zu bieten hat, gibt es keinen DVD-Brenner oder auch kein BluRay-Laufwerk. Um die Konnektivität zu erweitern hat Cyberpower eine zusätzliche WiFi-Karte installiert, die entsprechend kabellose Verbindungen erlaubt.



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Seite 7 - Cinebench Seite 16 - Temperaturen / Lautstärke
Seite 8 - HWBot Prime Seite 17 - Fazit
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