Coolermaster Vortex Dream ACC-U72 und ACC-L72-U1


Published by Marc Büchel on 06.12.04
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Mit Innovationen und funktionellem Design möchte Coolermaster mit der Vortex Dream Serie neue Standards setzen. Zudem soll die Verarbeitung typischerweise nicht vernachlässigt werden. Ob Coolermaster diesen Standard auch wirklich halten kann, werdet ihr in den nächsten Seiten nachlesen können.

Einleitung

Als erstes bedanken wir uns recht herzlich bei Coolermaster für die Bereitstellung der Testsamples. Des Weiteren bedanken wir uns auch recht herzlich bei xtreme-cooling für die Bereitstellung der Innovatek KT4 Kühlerteststation.

Mit Innovationen und funktionellem Design möchte Coolermaster mit der Vortex Dream Serie neue Standards setzen. Zudem soll die Verarbeitung typischerweise nicht vernachlässigt werden.
Ob Coolermaster diese auch wirklich halten kann, werdet ihr in den nächsten Seiten nachlesen können.


Übersicht

Lieferumfang

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Bei der Pentium4 Version liefert Coolermaster zusätzlich ein Potentiometer mit, welches mittels einer PCI- oder 3.5''-Laufwerksblende sauber montiert werden kann.

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Die Pentium4 und die Athlon XP Version der beiden Kühler unterscheiden sich ledglich druch die Verwendung verschiedener Lüfter. Derjenige der Pentium4-Version verfügt über Abmessungen von 70mm x 70mm x 20mm, wobei derjenige der Athlon XP-Version über Abmessungen von 70mm x 70mm x 25mm verfügt. Als unverständlich empfinden wir allgemein die Verwendung eines 70mm x 70mm abmessenden Lüfters. Vor allem bei einen silent-Kühler, wie die beiden Votex Dream Kühler es sein sollten, haben sich möglichst grosse Lüfter bewährt. Das Prinzip dabei ist einfach: Je grösser der Lüfter desto mehr Luft kann mit einer Umdrehung über die Kühlrippen befördert werden. Im Endeffekt hat dies zur Folge, dass man leisere Lüfter - da weniger Umdrehungen pro Minute - verwenden kann und so die Geräuschkulisse optimiert wird.


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Von der Seite betrachtet, stechen sofort die vielen feinen "Fins" in die Augen, welche die von der CPU erzeugte Verlustleistung möglichst effizient an die Umgebungsluft abgeben sollen. Zudem sind die Kühllamellen, für Coolermaster typisch, sauber verarbeitet und weisen weder Gräte noch scharfe Kanten auf.


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Die einzelnen Lamellen wurden mit dem zylinderförmigen Kupferkern, welchen man auf den Bildern sehr gut erkennen kann, verlötet um einen guten Wärmübergang bezüglich den Lamellen zu gewährleisten. Gerne gesehen hätten wir eine polierte Bodenplatte, denn dadruch kann man einen bestmöglichen Wärmeübergang erreichen.




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