Layout und Design: ASUS Rampage IV Extreme

Published by Marc Büchel on 01.11.11
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Fazit

Generell   + -
Der erste Eindruck den das Rampage IV Extreme von ASUS hinterlässt macht definitiv Lust auf mehr. Wäre da nicht ein NDA zu beachten, hätten wir natürlich gleich alles ausprobiert und davon berichtet. Leider aber müssen auch wir uns diesbezüglich noch gedulden. Bisher kann man lediglich sagen, dass ASUS mit dem Rampage IV Extreme ein Overclocking-Board im Portfolio hat, das mit zahlreichen und auch einigen neuen Features aufwarten kann. Vor allem auf den OC-Key sind wir in diesem Zusammenhang gespannt. Auch die Möglichkeit Kabel von der Spannungsversorgung einer Grafikkarte mit dem Board zu verbinden ist neu und macht Lust auf mehr!   - Design - 4 x PCI-Express 3.0 Slot  
       
Layout   + -

Generell ist das Layout des ASUS Rampage IV Extreme durchdacht. Einmal mehr praktisch sind beispielsweise die gewinkelten SATA-Anschlüsse sowie die Power- und Reset-Buttons. Das Rampage IV Extreme wurde gar mit einer Debug-Anzeige ausgestattet. Auch bei den PCI-Express x16 Slots gibt es nichts zu beanstanden. Insgesamt gibt es deren fünf wobei es sich bei vieren um solche handelt die mit x16 angesprochen werden können. Gefallen haben uns auch die Spannungsmesspunkte sowie die Möglichkeit die einzelnen PCI-Express x16-Slots per Dip-Switches deaktivieren zu können. Generell verfügt das Rampage IV Extreme eigentlich über alles was man sich wünschen könnte man sich auf die Suche nach einem Motherboard für Overclocking macht.

  - Gewinkelte SATA-Anschlüsse - Power/Reset-Button onboard
- Debug display
- Platz rund um den CPU Sockel - Platzierung der PCI-Express - Spannungs-Messpunkte  
 
       


Seite 1 - Einleitung Seite 4 - Anschlüsse und I/O
Seite 2 - Spezifikationen / Lieferumfang Seite 5 - Fazit
Seite 3 - Layout  


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Autor: m.buechel@ocaholic.ch




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