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Verglichen mit Intel liess sich AMD bei der Nomenklatur ihrer baldig erscheinenden CPUs lange Zeit. Mittlerweile ist es nun aber auch bei AMD soweit, dass man sich auf einen Namen geeinigt hat.

Dementsprechend soll der neue Athlon 64 Dual-Core auf den Namen AMD Athlon 64 X2 hören. Des Weiteren soll er über ein Model-Rating verfügen, das sich doch deutlich von demjenigen der Single-Core-Varianten absetzt. Beim Spitzenmodell, welches über zwei Kerne verfügt, die mit 2.4 GHz getaktet werden, entspricht dies einem AMD Athlon 64 X2 4800+. Auch wird eine AMD Athlon 64 X2 4600+ und eine AMD Athlon 64 X2 4400+ Version verfügbar sein. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass diese Prozessoren jeweils um 200 MHz niedriger getaktet werden.

Streiten wird man über das neue Model-Rating wohl können, da dieses in Anbetracht dessen, dass noch nicht flächendeckend Dual-Core, respektive SMP (Symmetric Multiprocessing)-optimierte Anwendungen verfügbar sind, tatsächlich hoch angesetzt ist. Bedenkt man aber den Performance-Schub, den Dual-Core/SMP-optimierte Anwendungen mit sich bringen, wird das Rating wohl seine Berechtigung haben.


Heute morgen gegen 10.00 Uhr war das ADSL-Netz in der Schweiz mehr oder weniger vollständig zusammengefallen. Über 800'000 Anschlüsse konnte über eine längere Zeit hinaus nicht benutzt werden. Des Weiteren gab es auch einige Anschlüsse, die "lediglich" mit Verbindungsproblemen zu kämpfen hatten. Vom grössten ADSL-Anbieter der Schweiz ist bisher noch kein offizieller Grund für den Ausfall des Netzes genannt worden. Das einzige, das man vernehmen konnte war, dass das Problem seitens der IP-Netzes des Telco vermutet werde. Zuweilen werde aber unter hochdruck an der Behebung des Problems gearbeitet.
Sollten weitere Informationen zu diesem Thema verfügbar sein, werden wir euch auf dem Laufenden halten.


Vom Programm Messenger Plus!, dem #1 Plugin für MSN Messenger, ist nun die Version 3.52.130 erhältlich. Das Programm bringt viele neue Features mit, wobei Automessage, Nachrichtenverlauf und POP3 Zugriff nur einige wenige davon sind. Zudem ist Messenger Plus! Sozusagen das Grundelement für viele weitere Plugins. Herunterladen kann man es HIER


Aus eigenem Interesse habe ich gewisse Nachforschungen bei Microsoft im Bezug auf das baldig erscheinende Betriebssystem Longhorn angestellt. Dabei teilte mir ein Mitarbeiter von Microsoft folgendes mit:
Quote:
Das Produkt Microsoft Windows Longhorn soll als Client-Betriebssystem im Jahre 2006 zur Markteinführung anstehen. Die Einführung des Longhorn-Servers ist für das Folgejahr vorgesehen. Nähere Informationen finden Sie hier:

http://www.microsoft.com/germany/pres ... e/meldungen.asp?id=531192

Grundsätzlich können Sie den aktuellen Stand der Entwicklung von Longhorn im Developer Center unserer Hauptverwaltung in den Vereinigten Staaten einsehen:

http://msdn.microsoft.com/longhorn/

Schlussendlich teilen wir Ihnen mit, dass Privatpersonen sich eigentlich nicht als Betatester registrieren lassen können. Sie haben jedoch die Möglichkeit, auf dem Developer Center zu betafähigen und trialfähigen Downloads zu gelangen. Weiterhin wird künftig eine Trial-Version verfügbar sein. Hierüber werden wir separat auf der Homepage von Microsoft Schweiz informieren.


VIA hat die neue Version 4.56 ihres 32Bit-Chipsatztreibers Hyperion 4in1 zum Download freigestellt.

VIA Arena (download section)
ReadMe Notes


The Inquierer hat schon wieder ein interessantes Gerücht aufgefangen. Ein Expansion-Pack für das Spiel Half-Life 2 von Valve wurde dabei angekündigt. Wer Half-Life 2 bereits durchgespielt hat, bemerkte eventuell, dass ein Expansion-Pack folgen könnte. Laut dem Inquierer wird das Addon Aftermath heissen.

Aftermath wird sehrwahrscheinlich einen SpitzenPC benötigen. Die unoffiziellen Systemanforderungen lauten: 1GByte Ram, 3,2GHz und eine Highend Grafikkarte.


nVidia, bekannt als Hersteller von Chipsätzen und Grafikkarten, stellt offizell den neuen Chipsatz, nForce 4 SLI Intel vor. Der Chipsatz soll dabei alle Modell der Pentium D und EE Serien unterstützen, die LGA775 kompatibel sind. Besonders an diesem Chipsatz ist die SLI-Fähigkeit, anhand derjenigen zwei Grafikkarten als Gespann betrieben werden können. Desweiteren unterstützt der Chipsatz DDR2-667 basierend auf einem 128 Bit Interface. Dabei können maximal 10.6 GByte/s über den Bus übertragen werden.

Auch enthält der Chipsatz die Technologien nVidia QuickSync und DASP 3.0 zur Regelung der Temperaturen im Extremfall. Die direkt in den Chipsatz integrierte Hardware-Firewall ActiveArmor darf auch auf keinen Fall fehlen um bestmögliche Sicherheit im Kampf gegen Computerschädlinge zu bestehen.
Weiters verfügt das Board über RAID5-Fähigkeit (RAID 0, RAID 1 und RAID 0+1). Insgesamt können dabei 4 PATA (ATA133) und 4 SATA sowie SATA 2 Festplatten angeschlossen werden.

Schlussendlich verfügt der Chipsatz noch über einen Ethernet Controller 10/100/1000MBit, kann bis zu 10 UBS 2.0 Ports verwalten und stellt noch einen AC\'97 Audio-Controller der Revision 2.3 zur Verfügung, der bis zu 8-Kanal Sound unterstützt.

nVidia kündigte an, dass der Chipsatz bereits in grossen Mengen produziert und an ASUS, ABIT, Chaintech, Biostar, MSI, Epox und Gigabyte ausgeliefert werde. Des Weiteren soll Corsair der erste Speicherhersteller sein, der offiziell für diese Chipsätze zertifizierte Speicher ausliefert.

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Kingston, Hersteller von Speichermodulen, kündigt HyperX DDR 2 PC-6000 Riegel an, die gar bei einer Frequenz von 375 MHz (DDR2-750) mit 4-4-4-12 Timings und einer minimalen Erhöhung der Spannung von 0.1 Volt stabil betrieben werden können.

Die Speichermodule werden in drei verschiendenen Ausführen erhältlich sein: Ein 256 MByte Riegel für 112 $ das Stück, ein 512 MByte Riegel für 194 $ das Stück und ein 1 GByte Riegel für 250 $ das Stück. Zusätzlich können die Riegel auch im Doppelpack mit leicht gesenkten Preisen erstanden werden: 2 x 256 MByte für 220 $, 2 x 512 MByte für 385 $ und 2 x 1 GByte für 498 $.

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Enermax Coolergiant bietet ein Multifunktionspanel an das viele, vor allem nützliche Funktionen in einem einzigen Gerät aufweisen soll.

Ob das UC-9FATR2 alles halten kann, was versprochen wird und ob sich die Installation problemlos gestaltet, erfahrt Ihr in unserem folgenden Test.

Viel Spaß beim Lesen!

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Enermax Coolergiant Multi-Funktion Panel-Artikel


Heute berichtete ZDNet, dass der Dual-Core Opteron bereits am 21. April vorgestellt werden soll. Des Weiteren wird auch noch ein Ausblick auf den bevorstehenden Dual-Core Athlon 64 geboten:

Quote:
AMD wird seinen ersten Dual-Core-Opteron am 21. April in New York offiziell vorstellen, genau zwei Jahre nach der Markteinführung des Server-Chips. Dies berichten unternehmensnahe Kreise. Die Variante für Desktop-CPUs soll demnach offenbar schon im Juni folgen.

Damit ist der Intel-Konkurrent seiner bislang publizierten Roadmap um Monate voraus.


Diesem Bericht zur Folge würde der Dual-Core Athlon 64 wesentlich früher erscheinen als AMD dies auf der aktuellsten Raodmap postuliert. In diesem Sinne hoffen wir, dass dies auch so sein wird.
ZDNet erwähnte weiters auch einen Starttermin für 2xx Dual-Core Opteron Serie. Dieser soll irgendwann im Monat Mai sein. Die neuen Server-CPUs werden voraussichtlich mit Preisen von 851 Dollar bis 1299 Dollar für die 2xx Opteron Prozessoren zu Buche schlagen sowie 1514 Dollar bis 2649 Dollar für die 8xx Prozessoren.
Verglichen mit Intels Speerspitze im Servermarkt ist AMDs Topmodell aber immer noch ein Schnäppchen, da das Intel Modell mit 3.33 GHz und 8 MByte Cache rund 3700 Dollar kostet.


ATI stellt per sofort die neue Version des Grafikkartentreibers Radeon Catalyst 5.4 auf deren Homepage zum Download bereit.

ATI-Homepage
Versionshinweise


CherryOS wird ein Open-Source-Projekt. Laut Golem.de soll CherryOS anfangs Mai als Open-Source-Projekt erscheinen. Das Problem liegt aber darin, dass CherryOS noch keine Genehmigung dafür erhielt. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier und hier kann man ein Interview lesen.


Das kürzlich von mir erwähnte Programm CherryOS musste die Entwicklung bis auf weiteres Anhalten. Die Entwickler vom Freewareprogramm PearPC behaupten, CherryOS habe den Programmcode von ihnen kopiert und mit leichter Veränderung verkauft. Bis jetzt haben, laut Winfuture, noch keine Firme eine Aussage gemacht. Wir warten gespannt auf eine Entwicklung.


AbiWord, ein Opensource-Programm, bietet alles, was man sich von einem Textverarbeitungsprogramm wünschen kann. Zudem ist das File gerade mal 5Mb gross. Weil es unverwechselbare Ähnlichkeiten mit Microsoft Word besitzt, ist der Einstieg auch für Neulinge einfach. Mit dem Programm sind .doc Dokumente les- sowie schreibbar. Auf der Homepage des Herstellers findet ihr mehrere Details und einen Changelog.


Für das viel gebrauchte Internet-Telefonie-Programm Skype gibt’s jetzt einen Anrufbeantworter. Da Skype keinen Anrufbeantworter hat, ist das kleine Freeware Programm SAM sehr nützlich. Das Programm besitzt Features die jedem Anrufbeantworter nahe kommen. Man kann deutlich den Anrufer, das Datum des Anrufes, die Uhrzeit des Anrufes und die Länge der hinterlassenen Nachricht erkennen. Weiterhin bietet SAM die Möglichkeit, die Aufnahme zu beenden und selbst zu sprechen. SAM ist wie schon erwähnt Freeware und kann auf der Hompage des Entwicklers heruntergeladen werden.


Matrix-Fans werden sich freuen, da es jetzt ein neues Matrixspiel gibt. Man spielt nicht wie im ersten Spiel mit Charakter und Szenen vom Film, sondern das Spiel ist sozusagen die Fortsetzung des Film-Trilogies. Ähnlich wie in einem MMORPG erstellt man seine eigene Figur und Spielt online mit Tausenden von Mitspielern in einer gigantischer Stadt. Zudem gibt es eine vielseitige Auswahl an Waffen und Martial-Arts-Manöver. Je höher man in den Levels aufsteigt, desto mehr Fähigkeiten kann man „Downloaden“ (erlernen). Das Spiel bietet 3 Grundfähigkeiten: „The Coder“, „The Hacker“ und „The Operative“. Der Coder kann sich zum Beispiel zu einem „Waffenmacher“ weiterbilden, der „Hacker“ zum Beispiel zu einem „Patcher“ oder „Virologist“ und der „Operative“ könnte sich zu einem „Spion“ oder „Soldat“ weiterbilden. Weitere Infos, Screenshots und Trailers gibt’s auf der Homepage


Sie verfügen über einen PC, würden aber gerne mit einem Apple Betriebssystem arbeiten? CherryOS macht dies problemlos möglich. Neben einer schnellen und einfachen Installation bietet das Programm Drag & Drop-Fähigkeit mit Windows, CD/DVD-Geräte ansprechen und Netzwerkfähigkeit. Um einen störungsfreien Betrieb zu garantieren, sollte mindestens eine 1.6GHz CPU, 512MByte RAM und 5 – 10Gb freier Festplattenspeicher vorhanden sein.
Diese Software kostet $99.95. HIER gelangt Ihr zur Website des Herstellers.



Einmal mehr setzt der Inquirer ein interessantes Gerücht in die Welt. Dabei soll es sich um neue nVidia-Treiber der 90er-Serie handeln. Die Verbesserungen sollen dabei vor allem den Bereich SLI und Pure Video treffen. Mit diesen Treibern sollte es möglich sein mehr als zwei Grafikchips im SLI-Verbund zu betreiben. Angesichts der neuen Multi-GPU Karten von Gigabyte und ASUS, die auch über einen SLI-Connector verfügen, wäre dies eine logische Weiterentwicklung. Denkt man das Konzept nun im Extremfall zu Ende, käme ein System mit vier 6800 Ultra Chips zu Stande, das selbst bereits rund 300 Watt an Leistung verschlingen würde. Noch nicht angesprochen haben wir bei diesem Extremfall den Preis, der zwangsläufig exorbitant sein wird.
Somit kann man sich einmal mehr in der Computerindustrie die Kostennutzenfrage stellen.


Laut Marktforschern liegt der momentane Marktanteil des Browsers der Mozilla-Foundation bei 5.7 Prozent. Mitchell Barke, der Präsidentin der Mozilla-Foundation, hat dieses Jahre die Erringung von 10% Marktanteilen zum Ziel gesetzt.

Die einzige Möglichkeit der Mozilla Browser Marktanteile zu gewinnen ist derjenige, dem Internet Explorer Marktanteile abzuknüfen. Letzterer verlor seit dem letzten April fünf Prozentpunkte und fiel von 95.5 Prozent auf 89.9 Prozent. Der Löwenanteil dieser Verluste entfiel wohl auf den Mozilla Firefox, der einen starken Aufschwung erfuhr.

An dieser Stelle ist der Vergleich mit den Besuchern von www.ocaholic.ch - Hardware, Modding und Games interessant. Dabei verwenden 52.2 Prozent der Besucher den Internet Explorer, 36.2 Prozent den Mozilla Firefox, 5.3 Prozent den Opera und 2.3 Prozent den Mozilla. Die restlichen Prozentpunkte entfallen Safari, Netscape, Konqueror, Firebird und Camino.


Laut Winfuture soll Toshiba einen neuen Akku entwickelt haben. Er soll „Nano-Partikel“ beinhalten, welche verhindern, dass die Kapazität durch Lade-Entlade-Zyklen sinkt. 60 Sekunden ist die Zeit, die benötigt wird, um diesen neuartigen Akku auf 80% aufzuladen. Selbst bei -40°C soll man den Akku noch laden können. Unter diesen Extrembedingungen aber soll die Kapazität nur noch 80% betragen. Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass nach 1000 Mal aufladen die Akkus erst ein Prozent ihrer Kapazität verlieren.
Die Akkus werden sehr wahrscheinlich im nächsten Jahr auf den Markt kommen.
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