
Ein Sprecher von nVidia liess verlauten, dass die PhysiX-Beschleunigerkarten im physichen Sinne einer Erweiterungskarte aussterben werden.
nVidia plant aber die Implementation der PhysiX-Instruktionen in CUDA. Somit wäre es dann den GeForce GPUs möglich Physik-Berechnungen zu übernehmen.
nVidia will am Launch-Tag der GeForce 9800 GX2 auch einen neuen Treiber veröffentlichen. Dieser soll Quad-SLI unterstützen und der der Konkurrenz aus dem Hause mächtig einheizen.
Dabei skaliere die Leistung sowohl bei DirectX10 als auch bei DirectX9 Games gut. nVidias erster Versuch Quad-SLI massentauglich zu machen scheiterte, da schlicht die Performancegewinne nicht gewährleistet werden konnten.
In diesem Sinne sind wir gespannt und freuen uns bis wir ein solches Gespann im Test haben.
Voraussichtlicht am 25. März wird nVidia eine Serie neuer Grafikkarten auf den Markt bringen. Dabei werden die GeForce 9800 GX2, dieGeForce 9800 GTX sowie die GeForce 9800 GTS mit von der Partie sein.
Dit GTS-Variante soll über einen Chiptakt von 600 MHz und einen Speichertakt von 1800 MHz verfügen wobei die 128 Shader-Einheiten mit 1500 MHz takten. Die 9800 GX2 verfügt über einen Chiptakt von 675 MHz, einen Speichertakt von 2200 MHz sowie einen Shader-Takt von 1688 MHz.
Möchte man eine GeForce 9800 GX2 erwerben, wird man wohl 599 USD bezahlen müssen. Die GTX-Version soll mit 399 USD zu Buche schlagen und die kleinere GTS mit 299 USD. Je nach Skalierung wird letztere nicht einmal die Hälfte der Leistung einer 9800 GX2 erreichen.
Seit dem vergangenen Wochenede sind erste Benchmarkresultate bezüglich nVidias kommender GeForce 9800GX2 im Internet aufgetaucht.
Dabei erreichten die Tester von Fudzilla bei Standardtakt - 600 MHz Kerntakt, 2000 MHz Speichertakt und 1500MHz Shadertakt - einen 3DMark06 Score von 14400 Punkten.
Anschliessend wurde die Karte übertaktet auf 730MHz Kerntakt, 2080MHz Speichertakt und wiederum 1500MHz Shadertakt. Mit diesen Settings wurden 16100 Punktein 3DMark06 erreicht.
Schenkt man aktuellen Gerüchten seinen Glauben werden Grafikkarten, die auf nVidias 9800 GX2 basieren zu einem Preis von mehr als 500€ in den Handel kommen.
Schlussendlich soll man für diesen Preise eine GeForce 9800 GX2 erhalten, die über 1024 MByte Speicher verfügt.
Vergleicht man den Preis einer GeForce 9800 GX2 mit demjenigen einer ATI Radeon HD 3870 X2 so ist derjenige des nVidias-Derivats um 50 Prozent höher.
Bereits mehrmals aufgetaucht sind Informationen, die besagen, dass der ATI kommender R700 im 55 Nanometer Prozess hergestellt wird und DirectX 10.1 unterstzützen wird. Neu ist, dass Anti-Aliasing beschleunigt werden soll. Sehr interessant ist auch eine Technologie, die auf den Namen "Power-Play" hört. Diese vermag den Stromverbrauch, selbst der leistungsfähigsten Karte im Sortiment unter 20 Watt zu senken.
Bisher sind Angaben zu sieben verschiedenen Modellen bekannt geworden: HD 4870 X2, HD 4870, HD 4850, HD 4670, HD 4650, HD 4470, HD 4450.
Die HD 4870 X2 wird wieder eine Dual-Chip-Karte sein. Chip- und Speichertakt sollen bei 1050 MHz respektive 1800 MHz liegen. Die Speicheranbindung wird allem Anschein nach im Vergleich zur heutigen Generation nicht verbreitert und bleibt bei 256 bit. Insgesamt wird die HD 4870 X2 über 2 x 96 Shadereinheiten verfügen. Bezüglich Speicher will ATI nun wirklich auf GDDR5 setzen und bei diesem Modell wahlweise 2 x 512 MByte oder 2 x 1024 MByte anbieten. Schenkt man Angaben der theoretischen Rechenleistung der kommenden HD 4870 X2 Glauben, so ist diese mit 2016 GFLOPS vier mal schneller als die aktuelle HD 3870 X2. Der maximale Leistungsverbrauch der Karte soll 250 Watt betragen.
Mit der HD 4870 kommt die schnellste Single-Chip-Karte. Chip- und Speichertakt betragen 1050 MHz respektive 2200 MHz. Bezüglich Speicherinterface setzt man auch an dieser Stelle auf 256 bit. Insgesamt wir die Karte über 1024 MByte GDDR5 Speicher verfügen und eine theoretische Leistung von 1008 GFLOPS erreichen. An dieser Stelle werden 96 Shadereinheiten zum Einsatz kommen und der Stromverbrauch soll sich bei maximal 150 Watt einpendeln. Die HD 4850 ist sozusagen eine etwas langsamer getaktete HD 4870. Chip- und Speichertakt werden bei 800 MHz respektive 1800 MHz liegen. Dies macht sich schlussendlich im Stromverbrauch bemerktbar. Somit wird die HD 4850 vermutlich 120 Watt Verlustleistung produzieren.
HD 4670 und HD 4650 werden die neuen Mainstream-Karten heissen. Diese verfügen über 48 Shadereinheiten, ein 256 bit breites Speicherinterface, 512 MByte (HD 4670) respektive 256 MByte (HD 4650) GDDR4 Speicher und eine Verlustleistung zwischen 80 bis 100 Watt. Der Chip/Speichertakt der HD 4670 wird bei 1000/1200MHz liegen derjenige der HD 4650 bei 800/1000MHz.
Mit den Karten HD 4470 und HD 4450 werden auch im Einsteigerbereich neue Modelle Einzug halten. Diese werden über 8 Shadereinheiten, 256 MByte (HD 4470) respektive 128 MByte (HD 4450) GDDR3 Speicher, ein 128 bit breites Speicherinterface, 900/800MHz (HD 4470) respektive 700/500MHz (HD 4450) Chip/Speichertakt und eine Verlustleistung von zwischen 30 und 50 Watt verfügen.
Erwähnt sei an dieser Stelle, dass es sich hier um Gerüchte handelt die von offizieller Seite (noch) nicht bestätigt wurden und sich somit an den finalen Angaben noch wesentliches ändern kann.
Auf Fudzilla.com ist ein kurzer Artikel zu finden in dem den Jung möglich war Hybrid Crossfire in Aktion zu betrachten. Leider aber wurden keine Screenshots von Benchmarks genommen, trotzdem aber wird proklamiert, dass die Skalierung bei bis zu 1.6 liegen soll. Hier gehts zum Artikel.
nVidia teilte seinen Partnern mit keine GeForce 9800 GX2 Karten an der CeBIT vorzuführen, respektive auszustellen. Somit ist es unwahrscheinlich, dass man an der CeBIT GeForce 9800 GX2 Karten zu Gesicht bekommt ohne ein NDA (Non Disclosure Agreement) unterschrieben zu haben.
Der offizielle Launch wird am 11. März über die Bühne gehen. Partner werden eine Woche davor entsprechende Exemplare erhalten.
Wir berichteten bereits darüber, dass ATI bei seinem kommenden High-End-Chip R700 auf die Verwendung von GDDR5 setzen will. Bereits beim Einsatz von GDDR4 hatte ATI die Vorreiterrolle inne. Leider aber brachte GDDR4 lediglich einen geringen Leistungsvorteil gegenüber GDDR3.
Mit GDDR5 soll sich dies aber dramatisch ändern. so sollen Frequenzen von bis zu 2.5 GHz möglich sein, was effektiven 5 GHz entspricht! Dies wäre dann mehr als doppelt so schnell wie der heute schnellste GDDR4 Speicher. Hierdurch ergäbe sich eine massive Steigerung der Bandbreite, von der man bei Grafikkarten allgemein nie genug haben kann je höher die Auflösung wird und je mehr Bildpunkte berechnet werden müssen.
Interessant wird sein ob nVidia auch auf GDDR5 setzen wird oder nicht und wenn nicht ob ATI in dieser Runde die Nase seit langem wieder einmal vorne haben wird.
Dass nVidias 9800 GX2 Karte, die auf zwei G92GTS GPUs mit je 128 Shader-Einheiten basiert, enorm viel Verlustleistung produziert ist seit längerem bekannt. Nun aber scheint es sich nicht um die besagten 250 Watt sondern um noch mehr zu handeln, was selbst nVidia und erst recht den Retailern Kopfzerbrechen bereitet.
Ein weiteres Problem stellt die Skalierung von SLI dar, die allem Anschein nach seitens nVidia noch nicht voll ausgereizt ist. Vor allem aber will man nicht wieder denselben Fehler begehen wie bei der 7950 GX2, vor allem wenn der Konkurrent bereits ein gut performendes Produkt zu einem Kampfpreis in diesem Segment platziert hat.
Diese Fakten zusammen haben zur Folge, dass nVidia die 9800 GX2 erst zu Beginn des nächsten Monats offiziell vorstellen wird. Als Datum wird beispielsweise der vierte März, sprich die CeBIT gehandelt.
Auf Fudzilla findet sich zur Zeit ein äusserst intressanter Test. Dabei hat man ein Crossfiresystem aufgebaut, welches auf zwei verschiedene Grafikkarten setzt. In diesem fall hat man sich für eine Radeon HD 3870 ujnd eine Radeon HD 3850 entschieden. Die Skalierung soll in Half-Life 2 bis zu 50 Prozent betragen und ist somit alles andere als unerheblich. Hier gehts zum Test.
ATIs kommender CrossfireX Treiber soll die Verwendung verschiedener Grafikkarten im Crossfire-Betrieb ermöglichen. nVidia im Gegenzug hat dies bei seinem SLI bis heute nicht implementiert oder aktiviert. Es wird interessant sein zu betrachten wie Crossfire-Systeme skalieren, die aus zwei verschiedenen Grafikkarten aufgebaut sind.
Gerüchten zur Folge ist ATI bereits im Besitz finaler Chips seiner kommenden Grafikgeneration. Diese sollen signifikant schneller sein. Andere Quellen sprechen gar von einer Leistungssteigerung von mehr als 50 Prozent.
ATIs RV770 wird im 55 Nanometer-Verfahren hergestellt und im besten falle zur Computex verfügbar sein. Aufgrund der zehn Nanometer schmaleren Strukturbreite gegenüber nVidias kommendem GT200 wird ATI wohl einen nicht unerheblichen Vorteil haben was die TDP betrifft.
Laut einem Interview mit ATI soll zu Beginn des nächsten Monats ATIs CrossfireX Treiber auf den markt kommen. Dieser ermöglicht drei, respektive vier Grafikkarten/Grafikchips zusammen zu nutzen um mehr Leistung in Spielen zu erhalten.
Die Skalierung soll in den besten Fällen 300 Prozent betragen. Besonders Call of Duty 4, Battlefield 2142 und die Source Engine sprechen gut auf den neuen Treiber an.
Gerüchten zu Folge soll nVidias nächster Grafikchip GT200 eine TDP von 250 Watt aufweisen! Der im 65nm-Verfahren hergestellte Chip wird mehr als eine Milliarde Transistoren beherbergen.
Der Chip, welcher bis dato die Höchste Verlustleistung zu verzeichnen hatte, war und ist ATIs R600. Dieser weist/wies eine TDP von zwischen 230 beziehungweise 240 Watt auf. Hierbei war ATI gezwungen einen Dualslot-Kühler zu installieren. nVidia wird wohl keine anderen Alternativen haben als es gleich zu tun.
Informationen von Fudzilla zu Folge, soll nVidias kommender GT200 Chip im 65nm-Verfahren hergestellt werden und mehr als eine Milliarde Transistoren beherbergen. Des Weiteren soll der GT200 noch mehr Verlustleistung produzieren als eine " title="Mein 9800 GX2" target="_blank">9800 GX2 g(1626821<img class=) a(1472325)" /> mit zwei G92-Chips.
Gerüchten zu Folge soll ATI der erste Hersteller sein der GDDR5 Speicher verbauen wird. GDDR5 wird höhere Speicherbandbreiten liefern und weniger Verlustleistung produzieren. Mittlerweile sind die ersten Sample vorhanden und produziert werden soll der Speicher zur Zeit allen voran von Qimonda.
Einige Partner von ATI arbeiten an einer Variante der Radeon HD 3870 X2 mit GDDR4 Speicher, der um einiges schneller getaktet werden kann als GDDR3. Somit soll die Leistung der Karte nochmals gesteigert werden.
Der Preis soll nur wenig über demjenigen des GDDR3-Derivats liegen. Erwarten können soll man die Karte in wenigen Wochen.
Schenkt man einem Bericht von VR-Zone Glauben, soll AMD/ATI seine Partner informiert haben, dass die Dual-Chip-Karte Radeon HD 3870 X2 schon näcste Woche offiziell vorgestellt wird. Das Datum wird der 23. Januar sein.
Somit werden am selben Tag insgesamt drei neue Grafikkarten von AMD/ATI vorgestellt: Die Radeon HD 3650, die auf dem RV635 basiert, die Radeon HD 3450, die auf dem RV620 basiert sowie die bereits erwähnte Radeon HD 3850 X2, die auf dem RV680 basiert. Der RV680 entspricht wiederum zwei RV670 Chips auf einem PCB.
Interessant ist auch, dass der Preis der karte mi 449 USD in einem noch ansprechenden Segment liegen wird.
AMD/ATI hat mittlerweile erste Engineering Samples der kommenden Grafikkartengeneration fertiggestellt. Der RV770 wird als Dual Chip verbaut werden. Zur Zeit ist aber noch nicht bekannt über wieviele Transistoren oder Shader ATIs kommender Sprössling verfügen wird. Bekannt ist, dass DirectX 10.1 untersützt wird und der Chip wesentlich schneller sein soll als die heute verfügbare 38x0-Generation.
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