AMDs neue Trinity APUs lassen sich offensichtlich sehr gut übertakten. Mit Luftkühlung und allen Kernen aktiviert, schaffen es die APUs derzeit auf 5.1 Gigahertz. Greift man schliesslich zur extremeren Kühlmethode mit flüssigem Stickstoff, dann ist noch einmal deutlich mehr möglich.
Mittlerweile findet man die ersten validierten Resultate, die zeigen, dass sich AMDs Trinity APU auf bis zu 7.3177 GHz übertakten liess, wobei in diesem Fall zwei Kerne aktiv waren. Erstaunlich ist das, Trinity immer noch im 32 Nanometer Prozess hergestellt wird. Um Taktraten in dieser Höhe zu erreichen benötigen die Overclocker nicht nur flüssigen Stickstoff zur Kühlung sondern auch extrem hohe Spannungen bei den Kernen der CPU. In diesem Fall wurden 1.956 Volt angelegt, damit das Validierungsfile geschrieben werden konnte.
Quelle:
Canard PC