Kingston gehört zu den ersten Unternehmen, die SSDs auf Basis der aktuellen SandForce-Controller fürs Unternehmensumfeld vorschlagen. Die SSDNow KC100 Serie setzt dabei auf einen SF-2200-Chip.
Laut Kingston können den SSDs der KC100-Serie die S.M.A.R.T.-Werte überwacht und dementsprechend ausgelesen werden. Dies soll bei anderen SandForce-SSDs nicht in vergleichbarer Weise möglich sein. Hinzu kommt, dass Kingston der KC100-Serie auch eine Verschlüsselung spendiert hat. Dabei handelt es sich um AES-128 sowie AES-256. Bei allen SandForce-Laufwerken mit an Bord ist die DuraClass-Technologie, welche die Datenintegrität schützt und somit für eine verbesserte Lebensdauer sorgt. Selbstverständlich unterstützen die Laufwerke auch TRIM und Wear Levelling. Kingston gewährt auf diese Laufwerke eine erweiterte Garantie von fünf Jahren. Das Unternehmen geht sogar soweit, dass ein 24/7-Support sich um Problemfälle kümmert.
Betreffend der Leistung gibt es an dieser Stelle nichts Neues. Die Werte liegen im Bereich dessen was für SandForce-Laufwerke normal ist.
| Speicherplatz | Schreiben sequentiell | Lesen sequentiell | Schreiben zufällig | Lesen zufällig |
| 120 Gigabyte | 555 MB/s | 510 MB/s | max. 90'000 IOPS sustained 20'000 IOPS | max. 70'000 IOPS sustained 60'000 IOPS |
| 240 Gigabyte | 555 MB/s | 510 MB/s | max. 90'000 IOPS sustained 40'000 IOPS | max. 60'000 IOPS sustained 60'000 IOPS |
| 480 Gigabyte | 540 MB/s | 450 MB/s | max. 77'000 IOPS sustained 60'000 IOPS | max. 45'000 IOPS sustained 45'000 IOPS |
Die Preise für die neuen Kingston-Laufwerke beginnen bei EUR 210.- (ca. CHF 252.-) für das Einsteigermodell und enden bei EUR 775.- (ca. CHF 930.-) für das Modell mit 480 Gigabyte.
Quelle: Kingston