OCZ stellt sein proprietäres Interface namens "High-Speed Data Link" (HSDL) vor, welches der Beschleunigung von SSDs dienen soll. Das I/O Subsystem aktueller Desktop-PCs stellt in vielen Fällen einen Flaschenhals dar, so dass SSDs nicht ihr volles Potential entfalten können.
HSDL ermöglicht Transferleistungen von bis zu 20 Gbps pro Kanal und stellt somit Serial ATA sowie Serial Attached SCSI, welche es auf entweder 3 Gbps oder 6 Gbps bringen mit Leichtigkeit in den Schatten. Um noch mehr Bandbreite zur Verfügung zu stellen können Känäle miteinander kombiniert werden.
Das neue HSDL Interface ist die treibende Kraft hinter der "OCZ IBIS" SSD Serie, welche im 3.5 Zoll Formfaktor erscheinen wird. IBIS kann auf vier Sandforcecontroller zurückgreifen, welche im RAID 0 angesprochen werden. Dadurch entstehen Performance-Werte von theoretischen 720 MByte/s lesend und 740 MByte/s schreibend.
Die IBIS wird mit Kapazitäten von 100 GByte bis 960 GByte ausgeliefert werden. Die Preise bewegen sich von noch vertretbaren 529 US-Dollar bis 2'799 US-Dollar für die 960 GByte Version.
Quelle: OCZ
Kommentare