Während in Europa brodelnder Streit um die Einführung von Software-Patenten herrscht, ereilen uns aus den USA immer neue Meldungen um teils absurd klingende Patentstreitigkeiten. Nun hat es die Spieleindustrie erwischt, deren Hang zur 3D-Grafik nun eine US-Anwaltskanzlei dazu veranlasst hat, mit einem 3D-Grafik-Patent aus dem Jahre 1988 auf die Jagd nach Publishern und Entwicklern zu gehen.



Dieses mal hat Aquaman, ein Member unserer Community, ein Review bezüglich der Revoltec Liquid-Icer Wasserkühlung verfasst.

Revoltec Liquid-Icer

Mit der Zunahme der Taktraten bei aktuellen CPUs steigt auch die Verlustleistung. Spitzenmodelle wie der AMD Athlon 64 4000+ oder der AMD Athlon 64 FX-53 weisen mittlerweile eine TDP (Thermal Design Power) von 89Watt auf. Um solche Unmengen an Verlustleistung abzuführen benötigt man zum einen immer massivere Luftkühler und zum anderen Lüfter, welche immer schneller drehen und somit unangenehme Geräusche verursachen. Eine Alternative dazu stellen heute aber auch Wasserkühlungen, welche leise sind und über ein enormes Leistungspotential verfügen, dar. Um dies unter Beweis zu stellen, wartet diesmal eine Wasserkühlung von Revoltec, die Liquid-Icer, darauf unter die Lupe genommen zu werden.

Hier findet ihr einen weiteren Link zum Review.


Ocaholic unterstützt die kommende Fastlane LAN in Graubünden mit einem kompetenten Review, wir konnten mit Simon Eggler OK der LAN ein paar Worte wechseln, das Interview findet ihr in unserem Forum unter: diesem Link


Allen voran Seagate und anschliessend Samsung bieten mittlerweile eine Werksgarantie von fünf Jahren auf ihr Festplatten-Sortiment. Nun hat Maxtor teilweise nachgezogen: Käufer von Desktop Festplatten, sollen nun eine Herstellergarantie von drei Jahren, Käufer von Server-Festplatten dabei eine Granatiedauer von fünf Jahren geniessen können.

Damit liegt die Werksgarantie bei Maxtor bezüglich Desktop-Festplatten nicht ganz so hoch wie bei Seagate und Samsung jedoch sollte diese Massnahme das Vertrauen der Kunden auch bezüglich Maxtor-Festplatten erhöhen.


Wie die Kollegen von The Inquirer erfahren konnten will der GPU Hersteller ATI die X600 XT noch dieses Jahr einstellen. Der Grund dafür sei, dass es schwierig ist, die X600 XT und die X700 Pro zeitgleich zu vertreiben.
Man will sich schließlich nicht selber Konkurenz machen, so ATI.


Seit gestern ist auch die Wertung für Half-Life 2 von der PC Action bekannt. Die PCA bewertete etwas schlechter als ihre Kollegen von der PC Games, denn Half-Life 2 erhielt "nur" 94%!.

Natürlich ist auch dies eine weitere Traumwertung. In der Multiplayer-Wertung erhielt Counter-Strike: Source ganze 88%, was ebenfalls eine respektable Wertung ist.

Damit sind ist wohl Mr.Freeman über alle Zweifel erhoben und was da am 16.September auf uns zukommt dürfte wohl neue Massstäbe im Genre setzen, die erste Spielstunde ist abwechslungsreicher als das gesamte Doom3, durchatmen ist bei der Grafikpracht fast un-möglich.

Was uns da Vivendi beschert hat treib wohl auch den letzten „Doomler“ die Freudentränen ins Gesicht, denn mehr kann man für sein Geld wirklich nicht mehr bekommen.

Bei diesen Vorraussetzungen freut sich das Ocaholicteam nächsten Monat das Half Life Review auf Ocaholic.ch raufzuladen und freuen uns schon auf die nächste OcaholicLAN....

Die kompletten Pro- und Contra-Punkte könnt ihr lesen wenn ihr auf "Lesen sie mehr..." klickt


Nachdem Publisher Vivendi den offiziellen Verkaufstermin für Half-Life 2 bekannt gegeben hat, wird man den Titel in kürze auch in Schweizer Onlineshops wie WOG vorbestellen.
In Deutschland ist der Artikel bereits schon gelistet und bestätigt einige pikante Gerüchte die sich hartnäckig im Netz hielten und einigen Spielern die Zornesröte ins Gesicht treibt.
Demnach wurde Half-Life 2 tatsächlich von der USK mit "Keine Jugendfreigabe" eingestuft. Mr. Freeman darf also nur an Volljährige verkauft werden. Außerdem erscheint hierzulande auch die Standardfassung „nur“ auf DVD, statt wie in den Staaten auf sechs CDs.

Ob Half-Life tatsächlich die Offenbarung wird, könnt ihr in Kürze auf Ocaholic erfahren.

Siehe dazu die News vom 20.10.2004 13:33 an.


Nvidia will die Gforce 6600 und die 6600GT für den AG Port, zufolge der deutschen Seite ComputerBase am 16. November vorstellen.
Ursprünglich wurde vermutet, dass die Karten bereits Ende Oktober in den Handel kommen könnten. Nach einigen Preisvergleichseiten die, die 6600 und die 6600Gt bereits gelistet haben sieht es so aus, dass die AGP Karten teurer sein werden als ihre PCI-e Gegenstücke.

Nvidia liegt derzeit abgeschlagen auf dem dritten Platz der größten Chip Hersteller, wobei Konkurent ATI den zweiten Platz innehält und Intel nach wie vor auf Platz 1 thront.


Nvidia und ATI die zwei Konkurrenten im Desktop-GPU Bereich, führen Ihren Kampf um die Tempokrone weiter.

Wobei die neuen Graphikkarten immer teurer lauter und effizienter werden und die Firmen sich gegenseitig für mehr Performance und Geschwindigkeit einsetzen, jagt eine Tempogrenze die andere. Einen klaren Gewinner bei der Geschwindigkeit ist noch nicht abzusehen, doch gibt es bei den Verkaufszahlen einen klaren Sieger: ATI

Zufolge der Page The Inquirer die Ihre Zahlen vom Mercury Research Marktforschungsinstitut bezog, die heute veröffentlicht wurden liegt ATI vorn. Nach dem Marktforschungsinstitut hat ATI im Bereich der GPUs im Desktopbereich einen Sprung um 17 Prozent auf 55 Prozent Marktanteil vollbracht, damit beherrscht nun ATI die Mehrheit des Marktes, die Kalifornier verloren 16 Prozent und liegen nun bei 42 Prozent Marktanteil.

Damit wird wohl Nvidia seinem Namen gerecht da der Firmennamen vom lat. invidia, ae, f. - Neid, Missgunst abgeleitet wird.

Trotzdem beherrscht Nvidia immer noch den High End Bereich wobei ATI sichtlich lieber im Bereich der Ein-steigerkarten dümpelt.
Bleibt nur abzuwarten ob Nvidia mit der 6600GT nachziehen wird.


Heute haben wir wieder ein neues Review für euch online stellen können. Dieses Mal handelt es sich um die VapoChill LS Cooling Unit, welche mit besonders tiefen und OC-freundlichen Temperaturen aufwarten soll.

VapoChill LightSpeed (LS)

"Die VapoChill Cooling Unit soll mit einer sauberen, durchdachten Verarbeitung und einer besonderen Kühlleistung aufwarten. Dank ’’Phasechangecooling’’ seien Evaporatortemperaturen von -45°C möglich sein. Ob dieses Produkt auch wirklich hält was es verspricht, werdet ihr im folgenden Review nachlesen können."

Folgender Link führt zum Review.


Zalman CNPS7000-Cu und CNPS7000-AlCu sind wohl den meisten Übertaktern und Silentfetischisten ein Begriff. Das koreanische Unternehmen Zalman hat nun einen grösseren Bruder des CNPS7000 entwickelt, welcher dementsprechend besser kühlen soll.

Immagine Ridimensionata


Dieser hört auf die Bezeichnung CNPS7700 und wiegt satte 918 Gramm. Kompatibel soll der Kühler zu allen neueren CPU-Sockeln sein: Intels Sockel 478 und 775, sowie AMDs Sockel 754, 940 und 939.
Da der Kühler "lediglich" einen grösseren Bruder des CNPS7000 darstellt, kommt ein 120mm-Lüfter zum Einsatz, welcher in einer 160mm druchmessenden "Tulpe" sitzt. Dies ist zugleich auch ein Nachteil des Kühlers, da dieser wohl nicht mit allen auf dem Markt befindlichen, aktuellen Gehäusen kompatibel ist. Denkt man über eine Anschaffung dieses Kühlmonsters nach, so sollte man im Vorfeld die Hersteller-Website besuchen. Laut Zalman soll der CNPS7700 fähig sein eine Verlustleistung von 130Watt abzuführen.


Immagine Ridimensionata


Auch den Zalman CNPS7700 wird es wiederum in zwei Varianten geben. Zum einen wäre da die Vollkupferversion, CNPS7700-Cu zum andern die Kupfer-Aluminium-Version, CNPS7700-CuAl. Der 120mm-Lüfter wird auch bei der neuen Generation wieder regulierbar sein.
Ein weiterer Vorteil der Zalman Fächerkühler ist, dass die in der Nähe gelegenen Kühler gleich mitgekühlt werden.


Antec, Hersteller von Computer-Hardware und -Zubehör für den Upgrade- und Bild-Your-Own-Markt, bringt mit dem "Phantom" sein erstes lüfterloses Netzteil auf den Markt, wobei dieses über 350 Watt Power verfügt und ab einem Preis von 199 Euro verfügbar sein soll.

Immagine Ridimensionata


Das Phantom wurde grundsätzlich bezüglich eines lüfterlosen Betriebs entwickelt. Dabei zeichnet sich das Netzteil durch einen hohen Leistungskreislauf aus - 82 Prozent Effizienz - was den Energieverbrauch reduziert und übermässiger Hitzeentwicklung vorbeugt. Entsprechend dient das Aluminiumgehäuse zusätzlich als Kühlkörper. Desweiteren ist das Phantom mit den aktuellen ATX12V v.2.0-Standards kompatibel und somit auch mit allen aktuellen Mainboards.

Als spezielle Features bietet das Phantom getrennte Stromkreisläufe, Leistung-Rückkopplungskreise und duale +12Volt Ausgangskreise. SATA-Anschlüsse und ein spezieller sechs-poliger PCI Express Grafikkarten-Stecker für Hochleistungsgrafikkarten runden das Programm ab. Um Systemsstabilität zu garantieren wurde ein Schutz vor zu hoher Temperatur und Überspannung und übermässiger Strombelastung integriert.


Ganz im Kontrast zu Intel sollen AMDs 90nm Prozessoren weniger Leistung aufnehmen. Dabei soll die TDP auf maximal 67Watt gesunken sein.

Momentan hat AMD drei Desktop Prozessoren im Sortiment, welche im 90nm Prozess hergestellt werden: AMD Athlon 64 3000+, AMD Athlon 64 3200+ und AMD Athlon 64 3500+, welche mit einem Takt von 1.80GHz, 2.00GHz respektive 2.20GHz betrieben werden und zudem über einen 512 KB grossen L2 Cache sowie eine 1000MHz Hypertransportanbindung verfügen. Schnellere Prozessoren - AMD Athlon 64 3800+, AMD Athlon 4000+ sowie AMD Athlon FX 53 und AMD Athlon FX 55, werden immer noch mit einer Strukturbreite von 130nm gefertigt.


550 MHz Takt, für diese Höhen aggressive 2.5-4-4-8 Timings und eine ansprechende Preisregion sollen die neuen Corsair Module auszeichnen.

Dabei wird eine Black und eine Paltinum Edition verfügbar sein:

TwinX1024-4400C25, 512MB, DDR550, 2.5-4-4-8, black XMS Module
TwinX1024-4400C25PT, 512MB, DDR550, 2.5-4-4-8, platinum XMS Module


Citazione:
"The ultra high clock speeds supported by these modules make them an ideal choice for extreme overclockers seeking the ultimate in performance. According to Corsair VP of Applications Engineering John Beekley, "we've tested these modules in our labs on a number of 875P, 865PE and 939-pin Athlon T 64 FX based motherboards with extremely impressive results. This is the first time we've been able to run memory at 550 MHz on both Intel and AMD platforms. and at CAS 2.5!" Corsair R&D engineers have validated these modules on both Intel and AMD based platforms, but Corsair's production test lines for these parts employ the Asus P4C800-E motherboard. "Moreover, we've driven our manufacturing cost down dramatically on this module compared to our earlier XMS4400 product, which will translate into surprisingly affordable street prices", Mr. Beekley added."


Heute haben wir wieder ein neues Review online stellen können. Dieses Mal handelt es sich um das CoolerMaster Praetorian, welches mit ansprechendem Preis und guter Verarbeitung aufwarten soll.

CoolerMaster Praetorian

CoolerMaster Gehäuse zeichnen sich im Allgemeinen durch edles Design, einen durchdachten Aufbau sowie Stabilität aus. Ob auch das Pretorian diesen Ansprüchen gerecht wird, verrät der folgende Artikel.

Folgender Link führt zum Review.


Kürzlich hat Publisher Vivendi in einem offiziellen Pressebrief bekanntgegeben, dass Half-Life 2 endlich den Gold-Status erreicht habe. Als weltweiten Releasetermin wurde der 16. November festgelegt. Die komplette Pressemitteilung könnt ihr lesen wenn ihr auf "Lesen sie mehr..." klickt


Laut dem Inquirer hat NVIDIA heute offiziell die neuen NForce4 Chipsätze vorgestellt.

Citazione:
"SANTA CLARA, CA—OCTOBER 19, 2004—NVIDIA Corporation (Nasdaq: NVDA), a worldwide leader in graphics and digital media processors, today introduced the NVIDIA nForce™4 media and communication processors (MCPs), the Company’s new family of high-performance PCI Express-based MCPs for AMD64 computing environments."


Die Weiterentwicklung des nForce3-250 wird als wichtigste Neuerung PCI-Express unterstützen. Nebenbei sind nun ein Serial-ATA II Controller, welcher maximal 300MByte/s verarbeiten kann, die verbesserte NIVIDIA Hardware-Firewall - NVIDIA ActiveArmor - sowie SLI (Scan Line Interleave (Betreiben maximal zweier Grafikkarten) verfügbar.

Als spezielles Goodie hat NVIDIA nTune entwickelt, welches vor allem für Übertakter von grossem Interesse sein wird. Dieses soll es ermöglichen den CPU-Takt, die Geschwindigkeit des HyperTransport Bus sowie die Speichertimings per Software vorzunehmen.

Der nForce4 wird dabei in drei verschiedenen Varianten verfügbar sein, wobei deren Namen schon auf die verbauten Features schliessen lassen: nForce4, nForce4 Ultra und nForce4 SLI.
Die Preise für Mainboards mit den genannten Chipsätzen sollen dabei bei 55$ - 80$ (nForce4), 100$ - 150$ (nForce4 Ultra) respektive 200$ (nForce4 SLI) liegen.


In den letzten Tagen geht es Schlag auf Schlag, heute könen wir euch bereits wieder ein Review präsentieren.

Auch MSI hat mit dem K8N Neo Platinum ein Sockel 754 Board, welches auf dem nVidia nForce 3 250 GB basiert, präsentiert. Auf dem Board ist auch ein CoreCell Chip verbaut welcher es dem Benutzer erlaubt diverse Einstellungen, wie Frequenzen und Spannungen vorzunehmen. Dies funktioniert sogar während dem normalen Windowsbetrieb.

Zum Review geht es hier...


Heute Morgen wuden seitens AMD zwei neue Prozessoren veröffentlicht, der Athlon 64 4000+ welcher einem ehemaligen FX53 entspricht. Ebenfalls neu im Portfolio ist der FX55, dieser Taktet mt 2.6 GHz, verfügt über ein Dual Chnnel Speicherinterface und 1 MB Level2 Cache, der einzige Unterschied zum ehemaligen FX53 und dem Athlon 64 4000+ sind die 200 MHz mehr.

Nachdem Intel den 4 GHz P4 erst in der letzten Woche cancelte legt AMD heute nun nach. Diverse Reviews finden sich unter anderem auf folgenden Seiten:

HardTecs 4 U
Hardwareluxx
AnandTech (English)
Xbit Labs (English)


Wo führt Intels eingeschlagener Weg nun hin? Die mit dem Pentium 4 und dem Williamete Core eingeführte Netburst Architektur sollte eigentlich bis 10 GHz skalieren, doch dem ist nicht so. Nachdem für den Prescott die Pipeline bereits verlängert werden musste - um ganze 11 Schritte - hat Intel nun diese Woche bekannt gegeben, dass es keinen P4 mit 4 GHz geben wird.

Dem Gigahertz rennen abgeschworen hat Intel ja bereits früher in diesem Jahr, als erkannt wurde, dass durch die Fertigung in 90nm anstelle von 130nm kaum mehr Energie gespart werden kann. Unter anderem wurden die Leckströme zu gross.
Dieser Entwicklung versuchte man mit Strained Silicon, einem speziellem Silizium welches über bessere elektrische Eigenschaften verfügt, entgegenwirken, doch zeichnet sich nun ab, dass der verzicht auf die Silicon-on-Insulator, kurz SOI, möglicherweise doch ein Fehler war. AMD hat SOI bereits seit längerem eingeführt.

Auch technologisch scheint Intel langsam ins hintertreffen zu geraten, nahdem man jahrelang, um nicht zu sagen jahrzentelang, technologischer Marktführer war scheint AMD Intel nun im Eilzugstempo überholt zu haben. X86-64, Hypertransport und der in den Prozessor integrierte Speichercontroller sind nur einige Features welche es AMD ermöglicht haben Intel auf dem Desktop Markt hinter sich zu lassen.

Nun wurde bei Planet3Dnow! eine weitere interessante Entdeckung gemacht, so scheinen sich in Intels neuem SSE4 Methoden zu finden welche AMD anno dazumal mit dem 3DNow! Befehlsatz - Intels Pendant heist MMX - eingeführt wurde.

Citazione:
Mittlerweile gibt es ja schon die eine oder andere Technologie, die Marktführer Intel von AMD übernommen hat. Am wichtigsten ist hier natürlich AMDs 64 Bit x86 Erweiterung x86-64 zu nennen, welche AMD heute AMD64 nennt und bei Intel das Akronym EM64T trägt. Im Prozessorgeflüster der aktuellen C't beschreibt Andreas Stiller nun ein interessantes Detail des kommenden SSE4 Befehlssatzes:

Citazione:
Und nun entdeckte ich bei den noch undokumentierten SSE4-Befehlen - die Microsofts Masm und dumpbin V8.0 schon beherrschen - weitere nicht-intelianische Spuren. Die Opcodes der neuen Befehle 0Fh 38h ... xx (für MMX) und 66h 0Fh 38h ... xx (für XMM) sind nämlich anders als bei Intel bislang üblich nicht vorne, sondern hinten angehängt, hinter dem so genannten modR/M-Byte und möglichen Offsets und Indices.


Genau diese Strukturierung von Befehlen hat AMD erstmals in den 3DNow! Befehlserweiterungen das erste mal genutzt und, wie Stiller vermutet, könnte darauf sogar ein Patent haben.


Nachdem AMD den hauseigenen Dual Core Opteron präsentiert und vorgeführt hatte zog Intel nach, diverse Spekulanten wagen es jedoch zu behaupten, Intels Vorführung sei keine Dual Core CPU sondern ein Dual Prozessor System gewesen. Wie lange dauert es also noch, bis Intel einen Pentium zeigen kann welcher über eine weitere gesteigerte Pro-MHz Leistung verfügt?

Quo vadis Intel?
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